Über die Treue eines Hundes

Hachiko holt jeden Tag sein Herrchen vom Bahnhof ab.
Der Film “Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft” ist ab sofort im Kino zu sehen. Es geht um die Geschichte eines Hundes, des treuen Hachikos, die auf eine wahre Begebenheit in Japan zurückgeht. Dort hatte ein Akita-Hund von 1925 bis 1935 jeden Nachmittag vor dem Tokioter Bahnhof Shibuya auf sein verstorbenes Herrchen gewartet.
Im Film findet Professor Parker (Richard Gere) eines Tages nach der Arbeit einen herrenlosen Hundewelpen am Bahnhof. Er ahnt noch nicht, dass dies der Beginn einer ganz besonderen Freundschaft ist. Während seine Frau (Joan Allen) den kleinen japanischen Akita-Hund sehr zögerlich aufnimmt, wird Parkers Herz von Hachiko im Sturm erobert. Schon bald begleitet ihn der aufgeweckte Hachiko jeden Tag zum Bahnhof und holt ihn am Abend wieder ab. Bis er eines Tages vergeblich auf die Rückkehr seines Herrchens wartet…
Der Star des Films ist eindeutig Hachiko. Mit dem Charme des Hundes kann es auch Richard Gere, selbst Hundebesitzer, nicht aufnehmen. Regisseur Lasse Hallström zeichnet in emotionalen Szenen die bedingungslose Treue eines Hundes zu seinem Menschen nach. Einziger Wermutstropfen: Wieviele Eltern werden nach dem Film mit Tränen der Rühung ihren Kindern einen so süßen Welpen unter den Christbaum legen? Und in den Tierheimen geht es fünf Tage nach Weihnachten rund…







Ich hab die Vorschau schon länger her gesehen und ich war so gerührt…ich wette, wenn ich mir den Film komplett anschaue, dann brauch ich mind. 3 Packungen Taschentücher
Mir kommen schon die Tränen, wenn ich nur die Inhaltsangabe lese. Vielleicht warte ich, bis der Film auf DVD raus ist…