Tierische Lieblinge

Koala Sam starb bei einer Notoperation. Fotos: tier.tv
Tierische Lieblinge, tierische Helden und tierische Persönlichkeiten gibt es natürlich viele. Unter einen kleinen Auswahl ließ tier.tv seine Zuschauer abstimmen:
Da wäre beispielsweise Trakr: Der Ausnahmespürhund wird in den USA geklont. Trakr wurde wegen seinens Einsatzes am 11. September 2001 weltberühmt. Oder Bo, der neue Vierbeiner im Weißen Haus. Spürhund Christo erschnüffelte ein kleines Mädchen, die vermisste Kassandra, im Gullischacht. Herzzerreißend ist auch die Geschichte von der Koaladame Sam: Während der Buschbrände in Australien verbrannte sie sich ihre Pfoten, wurde so zum Symbol des Unglücks. Ende 2009 starb sie während einer Notoperation. Sabi, ein Soldat auf vier Pfoten, wird nach einem Jahr von seiner Kompanie in Afghanistan wiedergefunden. Oder Muffy: Eine vor fast zehn Jahren verschwundene Hündin wurde 1800 Kilometer von ihrem australischen Heimatort wiedergefunden. Dank ihres Mikrochips konnte Muffy eindeutig identifiziert werden. Und ein fotogenes Grauhörnchen begeistert auf einem Schnappschuss die ganze Welt.
Der klare Gewinner der Umfrage ist Christo, der Wunderhund von Velbert. Dicht auf den Fersen folgt ihm Sabi, der Soldatenhund. Auf Platz drei wählten die tier.tv-Besucher das namenlose Grauhörnchen.

Spürhund Christo landete auf Platz 1.

Soldat auf vier Pfoten: Sabi.

Der Ausnahmespürhund Trakr wird geklont.

Ein fotogenes Grauhörnchen.
Frohe Weihnachten!
Tierweihnacht
von Christina Telker
In dem Walde steht ein Baum,
lieblich ist er anzuschaun.
Möhren, Äpfel hängen dran
die gebracht der Weihnachtsmann.
Hat der Tiere Tisch gedeckt
sorgt sich, dass es Jedem schmeckt.
Futter soll für Alle sein,
schmatzend grunzt das wilde Schwein.
Freundlich lächelt Fuchs dem Häschen,
Mäuschen wackelt mit dem Näschen.
In der kargen Winterszeit,
solch ein Mahl die Tiere freut.
“Danke, lieber Weihnachtsmann”
stimmen sie ein Loblied an.
Auch Frau Eule, diese Waise,
krächzt ein “Danke” mit, ganz leise.
Friedliche und fröhliche Weihnachtstage wünscht euch und euren Vierbeinern tierfreunde.de!
Jeden Tag ein Türchen
Geschichten, Videos, Rezepte für Plätzchen, Lebkuchenhaus und Punsch - hier gibt es jeden Tag ein “Türchen” für Tierfreunde: Klick!
Weihnachten steht vor der Tür - schenkt Ihr Euren Tieren etwas? Und wenn ja, was? Zur Umfrage!
Tiere unter dem Christbaum?!
Zur Weihnachtszeit wünschen sich viele Menschen und vor allem Kinder ein Tier. Doch dieser Wunsch bringt viele Probleme mit sich - ein Tier lässt sich nicht so einfach wie ein Pullover oder ein Spielzeug umtauschen. Nach den Feiertagen werden viele unüberlegt gekaufte Tiere in den Tierheimen des Deutschen Tierschutzbundes abgegeben.
Tiere sollten grundsätzlich nicht verschenkt werden. Denn die Anschaffung eines tierischen Mitbewohners muss gut überlegt sein - alle Familienmitglieder müssen einverstanden sein, sie müssen genügend Zeit für das Tier aufbringen und ihm eine artgerechte Haltung bieten.
Das sind nur einige Punkte, die vor dem Tierkauf zu überdenken sind. Gerade in der Hektik der Vorweihnachtszeit bleibt dazu keine Zeit. Und der Trubel der Feiertage ist ohnehin nicht der geeignete Zeitpunkt, ein Tier in aller Ruhe an seine neue Umgebung zu gewöhnen.
Natürlich können trotzdem “tierische” Geschenke unter dem Christbaum liegen: Es gibt viele “unbelebte” Geschenke für Tierfreunde, zum Beispiel gute Ratgeberlektüre zur artgerechten Tierhaltung oder - sofern schon ein Tier im Haushalt lebt - geeignetes Heimtierzubehör.
Der Deutsche Tierschutzbund stellt weitere Informationen sowie ein Video von tier.tv zur Verfügung.
Was ist eine Impfung?

Warum wird geimpft?
Im Zuge der Schweinegrippe ist die Impfproblematik zurzeit in aller Munde. Auch unsere Haustiere sollten nach herrschender Meinung geimpft
werden. Bei diesem Thema gehen die Meinungen auseinander - im Forum - (Un)Sinn der Impfung - haben auch die Tierfreunde darüber schon ausgiebig diskutiert.
Doch was passiert eigentlich bei einer Impfung, warum wird geimpft, welche Impfkomplikationen gibt es? Hier gibt es Antworten auf viele Fragen zu diesem Thema.
von Tierärztin Silvia Bsiso
Was sind die Primäraufgaben der Medizin?
Die wichtigste Aufgabe der Humanmedizin ist die Gesunderhaltung der Menschen, wobei man zwischen Prophylaxe (Vorbeugung) und Therapie (Behandlung) unterscheidet.
In der Tiermedizin wird unterschieden in
-Gesunderhaltung von Nutztieren, Heimtieren, Wildtieren,
-Zoonoseprophylaxe
Anthropozoonose (Übertragung von Krankheiten des Menschen auf das Tier)
Zooanthroponose (Übertragung von Tierkrankheiten auf den Menschen)
-wirtschaftliche Nutztierhaltung (Fruchtbarkeit, Gesundheit, Langlebigkeit)
-Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln tierischen Ursprungs (Milch, Eier, Fleisch, Fisch).
Welche Methoden stehen zur Bekämpfung von Tierseuchen zur Verfügung?
1. Sanitäts- und Veterinärpolizeiliche Maßnahmen (Tierseuchengesetz, Bundesseuchengesetz, Jagdgesetz, Lebensmittelgesetz)
2. Desinfektion und Sterilisation
3. Entwesung und Ungezieferbekämpfung
4. Haltungs- und Hygienemaßnahmen
5. Medikamentelle Behandlungen
6. Chemotherapie
7. Paramunisierung
8. Impfung
Warum impft man?
Grundsätzlich gilt: Richtiges Impfen verhindert Erkrankungen, Seuchen und Infektionswellen. Falsches Impfen kann Impfschäden, Impferkrankungen oder Impfdurchbrüche hervorrufen.
Was ist eine Impfung bzw. eine Immunisierung?
Unter einer Schutzimpfung versteht man den Vorgang einer künstlichen Immunisierung. Es wird ein spezifischer Schutz gegen bestimmte Krankheitserreger oder deren Toxine auf medikamenteller Basis erzeugt. Bei der aktiven Immunisierung erzeugt der Impfling nach Gabe des Antigens eine spezifische Immunität, indem er Antikörper und Immunzellen bildet. Einen Schutz durch bereits produzierte Antikörper (Impfserum) erhält der Impfling bei der passiven Immunisierung. Eine Simultanimpfung ist die Verabreichung von Antikörpern (passive Impfung) in enger zeitlicher Aufeinanderfolge mit dem entsprechenden Antigen (aktive Impfung). Sie stellt eine Notmaßnahme dar (Tetanus).
Die ersten Impfungen wurden bereits im alten China, in Zentralasien und Südamerika durch Beobachtung und Ausprobieren hergestellt.
Edward Jenner führte 1796 die erste aktive Schutzimpfung in Europa am Menschen durch, indem er Menschen mit dem Kuhpockenvirus infizierte und so eine Immunität gegenüber Menschenpocken erzeugte (heterotypische Impfung). Die Immunisierung kann aktiv oder passiv sein. Das Prinzip ist, dass verschiedene Erreger (Kuhpocken und Menschenpocken) gemeinsame immunisierende Antigene erzeugen.
Was muss man bei Impfungen berücksichtigen?
Es müssen verschiedene Faktoren abgewägt werden: Besteht die Notwendigkeit einer Impfung, beispielsweise wegen gesetzlicher
Vorschriften (Impfpflicht oder Impfverbot)? Ist die Impfung wirksam? Tetanus hat zum Beispiel eine sehr gute Wirksamkeit über mehrere Jahre. Diese Impfung ist bei Pferden dringend nötig, bei Katzen in der Regel überflüssig, da Fleischfresser nur in Ausnahmefällen an Tetanus erkranken.
Kontraindikationen müssen berücksichtigt werden. Das können folgende Punkte sein: Besteht eine Gefahr während der Trächtigkeit für das
Muttertier oder den Fetus? Nach einem Biss durch ein tollwütiges Tier besteht die Indikation für eine Notimpfung beim Menschen, während ein
Impfverbot für ungeimpfte Tiere besteht. Nicht zuletzt sollten Nebenwirkungen einer Impfung abgeschätzt werden.
Außerdem muss die Art und Weise, wie die Impfung verabreicht werden soll, berücksichtigt werden - als Schluckimpfung, Injektion oder Aerosol. Auch die gesundheitliche Situation beim Impfling ist relevant. Bedacht werden müssen der Impfkalender (Grundimmunisierung, Säuglingsimpfungen, keine Impfung bei Schwangeren), kalkulierbare Schäden durch Impfung und die Kombination von verschiedenen Impfungen (starke und schwache Immunitätsbildner). Beispiele sind:
- Katze: Katzenschnupfen, Katzenseuche, Tollwut
- Kaninchen: Myxomatose + RHD
- Pferd: Herpes (schwacher Immunitätsbildner), Tetanus (starker Immunitätsbildner)
Welche Impfkomplikationen gibt es?
Es gibt die Impferkrankung. Sie tritt vorwiegend bei Lebendimpfstoffen auf. Impf-Durchbrüche sind Fälle erregerspezifischer Erkrankungen beim Impfling, die durch mangelnde oder ungenügende Wirksamkeit des Impfstoffs bedingt sind. Impfschäden sind alle Gesundheitsschädigungen, die in ursächlichem oder wahrscheinlichem Zusammenhang mit der Impfung stehen und nichtunter Impferkrankung oder -Durchbruch fallen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Lebend- und einem Totimpfstoff?
Lebendimpfstoff: Ein abgeschwächter, unschädliches lebendes Virus wird geimpft (Kuhpocken).
Totimpfstoff: Ein abgetötetes Virus ruft beim Impfling eine Immunreaktion hervor. Es kommt zu keiner Ausscheidung, Vermehrung oder zu Interaktionen der Viren. Es besteht keine Gefahr einer Impferkrankung.
Was ist der Unterschied zwischen Einzel- und Kombinationsimpfungen?
Der Einzelimpfstoff wirkt nur gegen einen Erreger (Tetanus).
Kombinationsimpfstoffe: Mit einer Impfung wird gegen mehrere Krankheiten geimpft, wie beim Hund gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Parvovirose, Zwingerhusten, Tollwut.
Was sind Impfstoffzusätze?
Man unterscheidet Adjuvantien und Adsorbentien, Hilfsstoffe, Zusatzstoffe. Diese Stoffe können unter bestimmten Bedingungen Immunreaktionen quantitativ steigern und evtl. auch qualitativ verändern. Erstmals wurde dies bei einem Thyphusmischimpfstoff beobachtet. Die Komponente gegen Thyphus bildete sowohl Antikörper gegen die Thyphusantigene und steigerte zusätzlich die Wirkung gegen die in dem Kombinationsimpfstoff enthaltenen Diphtherie- und Tetanustoxoide.
Welche Funktionen haben Adjuvantien und welche gibt es?
Adsorbentien sollen eine Depotwirkung und Verteilung des Adjuvans bewirken. Aluminiumhydroxid, Lipopolysaccharide, Immunkomplexe, Latex, Betonit, Saponin haben die Aufgabe, die B-Zelle zu stimulieren und die Makrophagen zu aktivieren.. Mineralöle, Lipopolysaccharide, Polyanionen, Polyelektrolyte sollen akzessorische Zellen stimulieren, die Antigenaufnahme verstärken, Helferfaktoren produzieren, ebenso wie omplementkomponenten. Komplettes Freudsches Adjuvans stimuliert die T-Zellen. Interferon stimuliert die NK-Zellen (natural killer cells).
Was sind Zusatz- und Hilfsstoffe?
Diese Stoffe gewährleisten Stabilität und Haltbarkeit sowie eine gleichbleibende Wirkung, außerdem soll eine Verunreinigung mit mikrobiellen Erregern verhindert werden. Es handelt sich um Schutzkolloide, Stabilisatoren, Konservierungsstoffe, Lösungsvermittler, Suspensionsvermittler, pH-regulierende Stoffe, Entschäumer.
An die Kameras!
Ob ein Schaf auf der grünen Wiese, das neugierig in die Kamera schaut, oder ein Hund, der sich im bunten Laufhaufen wälzt - bei diesem Fotowettbewerb gibt es fast keine Grenzen. Alle Bilder, die zum Thema “Tiere in der Natur” passen, könnt ihr an tierfreunde.de@freenet.de schicken. Mitmachen lohnt sich - es gibt tolle Preise zu gewinnen: Der Sieger bekommt ein 3D-Crystalporträt nach einem Wunschfoto, für den Zweitplatzierten gibt einen 3D-Schlüsselanhänger. Alle weiteren Informationen gibt es hier: KLICK!
Isarkanal wird zur Todesfalle für Tiere

Mit einem Boot und am Ufer suchten die Feuerwehrleute den Kanal nach dem Reh ab. Bei Reisen wurde es geborgen. Auch hier sind die Wände mit der dicken Plastikfolie belegt, die den Tieren zum Verhängnis wird. Foto: Simmet
Landkreis München - Eon Wasserkraft hat die Betonwände des Mittleren Isarkanals bei dessen Sanierung teilweise mit Plastikfolie auslegen lassen, auf der Tiere keinen Halt finden. Sie rutschen ins Wasser - und kommen trotz vorhandener Ausstiegshilfen oft nicht mehr raus. Der Kanal ist zu einer Todesfalle für Tiere geworden.
„Seit vielen Jahren jogge ich immer zwischen Werndlfinger Brücke und Moosinning mit meinem Hund am Kanal entlang. Nie ist dort etwas passiert”, erzählt eine Leserin der Heimatzeitung, die namentlich nicht genannt werden will. „Doch seit der Sanierung sehe ich immer wieder tote Tiere im Wasser: einen Fuchs, zwei Hasen, drei Katzen, ein Reh und einen Dachs oder etwas ähnliches - der war so aufgetrieben, ich konnte nicht mehr erkennen, was das war.” Die Joggerin hat auch tiefe Kratzspuren an der Plastikfolie festgestellt, mit der die Betonwände überzogen sind - Zeugnisse des brutalen Überlebenskampfes der ins Wasser gefallenen Tiere.
Am Mittwochabend vergangener Woche rückten Erdinger Feuerwehr und Wasserwacht mit Booten zum Kanal bei Kempfing (Gemeinde Moosinning) aus. Passanten hatten ein Reh im Wasser treiben gesehen. Es war spurlos verschwunden - es hatte sich vielleicht retten können, oder das Wild war ertrunken. Am Samstag musste die Feuerwehr ein totes Reh aus dem Kanal bergen. Diesmal wurde das Tier am Samstagmittag von einer Spaziergängerin bei Reisen im Wasser gesehen. Die Feuerwehren Eitting, Niederding und Erding wurden alarmiert. In der Mitte zwischen Reisen und Eitting entdeckten Feuerwehrleute später das leblos im Wasser treibende Wild.
„In einigen Abschnitten wurde das Kanalbett mit einer so genannten Kunststoffdichtungsbahn ausgelegt”, so der Biologe Thomas Schreder, Pressesprecher des Bayerischen Jagdverbandes. „Eine schwarze Kunststoffbahn, die es für jegliche Tierarten unmöglich macht, wieder aus dem Kanal herauszukommen”, erklärt Schreder das Problem. „Der Kreisjagdverband Erding und der Bayerische Jagdverband haben daher das Angebot der Eon gerne aufgenommen, bei der Planung geeigneter Ausstiegshilfen mitzuwirken.”
Diese Ausstiegshilfen sind ein Geflecht, das auf die Kunststoffbahnen aufgebracht worden ist. Dadurch sollen Wildtiere die Möglichkeit bekommen, wieder aus dem Wasser herauszukommen. In den sanierten Kanalabschnitten ohne Kunststoffbahnen wurden die bewährten Baustahlmatten durch Mattten gleicher Machart ersetzt. Dort, zum Beispiel bei Aufkirchen, trennt auch noch ein Zwischenraum die Kanalwand vom begehbaren Rand. Hier sind die Tiere sicher.
Der Tierschutzverein Landkreis Erding und der Bund Naturschutz (BN) wissen um die Problematik. Christa Manschek, Vorsitzende des Tierschutzvereins: „Ausstiegshilfen fehlen gerade hier im Bereich der mit dicker und fester Folie abgedichteten Abschnitte.” Es sei erschreckend, dass „Spaziergänger ertrinkende Tiere hilflos beobachten müssen”. Zusammen mit der Erdinger BN-Chefin Gabi Betzmeier hat sie sich die Stellen bei Moosinning angeschaut. Das Fazit der beiden: „Die mit Folie abgedichteten Bereiche sind besonders gefährlich, denn die Folie ist spiegelglatt. Dadurch haben die Tiere keine Chance, sich zu retten. In den alten Bereichen war der Beton rauh und rissig, und kleinere Tiere konnten problemlos das rettende Ufer erreichen.” Manschek sieht übrigens nicht nur ein Gefahrenpotential für Tiere: „Stellen Sie sich vor, ein Mensch rutscht an diesen Stellen in den Kanal rein. Der kommt genauso wenig wieder raus.”
Christian Orschler, Pressesprecher der für den Mittleren Isarkanal verantwortlichen Eon Wasserkraft GmbH, sieht die Lage entspannter. „Wir haben neue Wildausstiegshilfen am Kanal montiert. Über Anzahl und Anbringungsorte haben wir uns vom Jagdverband beraten lassen und deren Expertise mit reingenommen. Wir sind davon überzeugt, eine gute Lösung gefunden zu haben.” Die Folie diene dazu, die Kanalwände abzudichten und sei „unter technischen Gesichtspunkten” angebracht worden. Es sei auch wichtig, den Damm zu sichern. Dass es hier um finanzielle Gesichtspunkte gegangen sei, wollte Orschler nicht bestätigen.
„Wir haben den Auftrag vom Staat, die Anlage in einwandfreiem Zustand zu halten”, erklärt der Pressesprecher. Es sei darum gegangen, die Sanierungsmaßnahmen so effektiv wie möglich zu gestalten.
ml/www.merkur-online.de
Erfahrungsberichte von Tierfreund zu Tierfreund

Futter im Test.
Welches Futter ist empfehlenswert? Auf was für ein Zubehör kann der Tierbesitzer getrost verzichten? Im Forum von tierfreunde.de habt ihr die Möglichkeit, eure Erfahrungen mit Futtermitteln und Zubehör für Hund, Katze, Pferd, Kleintiere und sonstige Tiere an andere Tierfreunde weiterzugeben - eben von Tierfreund an Tierfreund.
Wer sich unsicher ist beim Futterkauf, kann einfach einen Blick ins Forum werfen und nachlesen,, welche Erfahrungen andere Tierfreunde mit dem jeweiligen Produkt gemacht haben. Genauso kann jeder Tierbesitzer seine eigenen Erfahrungen mit Produkten hier kundtun.
Weitere Informationen gibt es direkt im Forum Erfahrungsberichte von Tierfreund zu Tierfreund.
Kuriose Urteile aus der Welt der Tiere
Darf ein Schwein in einer Mietwohnung leben oder die Nachbarskatze ihre Hinterlassenschaften auf den Kinder-Spielsachen im Garten ablegen? 20 kuriose Urteile aus der Welt der Tiere.
Jeden Tag beschäftigen sich Richter, Staatsanwälte und Verteidiger mit tierischen Fällen rund um den Stubenkater, den besten Freund des Menschen oder das Meerschweinchen, das im Garten eines Wohnhauses von der Nachbarskatze gejagt wird. Auf www.merkur-online.de gibt es eine Fotostrecke zum Thema.
Tierische Wiesn
Wer in München Traditionsverbundenheit zeigt,schmeißt sich in diesen Tagen in Dirndl oder Lederhosn und schlendert mittags gemütlich über die Wiesn. Hin und wieder schleicht ein Vierbeiner mit - trotzVerbot, dafür mit Halstücherl und Herzerl. Ob sich die verirrte Krähe im Himmel der Bayern so wohl gefühlt hat, darf bezweifelt werden. Immerhin hat sie es einen Tag lang im Bierzelt ausgehalten. Auf www.merkur-online.de gibt es einige Fotos zu sehen - von dem Vogel, von arbeitslosen und berufstätigen Zamperln, von Flöhen und natürlich von schmucken Pferden.






