Die hundefreundlichste Stadt
München - München ist die hundefreundlichste Stadt Deutschlands. Das zumindest glaubt die Redaktion der Zeitschrift „Dogs” und kürt in der heute erschienenen Ausgabe die Wastl-Metropole mit dem „Dogs Award 2010″.
Chefredakteur Thomas Niederste-Werbeck urteilte: „Münchner Hunde sind zu beneiden. Mit dem Englischen Garten haben sie nicht nur einen der größten Parks der Welt vor der Haustür, auch die Stimmung gegenüber Vierbeinern und ihren Haltern macht das Leben für und mit Hund sehr entspannt und harmonisch - beispielhaft in Deutschland.”
Rund 1100 öffentliche Grünflächen böten Hunden so viel Platz zum Herumtollen wie in kaum einer anderen Großstadt. Und weil kein genereller Leinen- und Maulkorbzwang herrscht, können sich Hund und Herrchen frei bewegen. Für den Englischen Garten, mit seiner Fläche von rund 580 Fußballfeldern, könnte das jedoch vorbei sein, wenn spätestens 2010 die neue Parkverordnung in Kraft tritt (wir berichteten). Vorteilhaft seien an der riesigen Parklandschaft vom Hofgarten bis St. Emmeram, dass für Hundehaufen rund 350 Tütenspender bereitstünden, um die Nicht-Hundehalter vor Tretminen zu bewahren.
Einzigartig sei auch der tierärztliche Notdienst der Tierrettung. Zwei Krankenwagen stehen bereit, wenn ein Tier in Nöten ist und die Halter nicht in der Lage sind, ihren Schatz rechtzeitig zum Tierarzt zu bringen (0 18 05/ 84 37 73, 14 Cent/Min.).
Angst vor bissigem Hund?

Der Hundetrainer Jörg Ulbricht unterrichtet Zusteller der Deutschen Post im Umgang mit Hunden.
Postbotin Heike Bork konnte sich mit ihren Briefen gerade noch schreiend ins Auto retten. Der Schäferhund hatte sich plötzlich von der Leine gerissen. «Dabei lag er gerade noch so friedlich da, als ich am Briefkasten anhielt», erzählt die 43-Jährige. Seitdem hat sie weiche Knie, wenn sie bei Hundebesitzern ihre Post abliefert.
Es passiert immer wieder, dass ein Briefträger von einem Hund gebissen wird. Jörg Ulbricht will den Zustellern die Angst vor den Tieren nehmen. Er ist Hundetrainer und macht spezielle Schulungen für Postboten.
Mit Schäferhund Uzz und Border Collie Dolly ist er nach Frankfurt an der Oder in Brandenburg gereist. Dort will er Heike Bork und einigen ihrer Kollegen Tipps geben, wie sie mit angriffslustigen Hunden umgehen sollen. Der Hundetrainer rät: «Ruhige, enge Bewegungen - und fangen Sie nie an, den Hund vollzuquatschen.» Man sollte dem Vierbeiner auch auf gar keinen Fall in die Augen starren, sagt er.
Postbotin Heike Bork hat immer ein Leckerli für den Notfall in der Tasche - obwohl ihre Chefs das nicht gerne sehen. Denn vielleicht ist das Herrchen ja nicht damit einverstanden, dass sein Hund gefüttert wird. Rolf Schulz von der Post meint allerdings: «Wir drücken dabei schon mal ein Auge zu, wenn sich die Postboten mit den Tierhaltern abgesprochen haben.»
Jörg Ulbricht warnt: Niemand sollte sich drauf verlassen, wenn Herrchen oder Frauchen sagen: «Der tut nichts.» Denn einen fremden Hund kann man nur schwer einschätzen. Zur Not gilt: Wenn der Postbote nicht sicher bis zum Briefkasten kommt - dann gibt’s halt keine Post.
Tierische Wiesn
Wer in München Traditionsverbundenheit zeigt,schmeißt sich in diesen Tagen in Dirndl oder Lederhosn und schlendert mittags gemütlich über die Wiesn. Hin und wieder schleicht ein Vierbeiner mit - trotzVerbot, dafür mit Halstücherl und Herzerl. Ob sich die verirrte Krähe im Himmel der Bayern so wohl gefühlt hat, darf bezweifelt werden. Immerhin hat sie es einen Tag lang im Bierzelt ausgehalten. Auf www.merkur-online.de gibt es einige Fotos zu sehen - von dem Vogel, von arbeitslosen und berufstätigen Zamperln, von Flöhen und natürlich von schmucken Pferden.
Die weltbesten Hunde-Coiffeure

Ballonreifen für den Vierbeiner: Ob sich der so eben Frisierte zum Gassigehen noch auf die Straße traut, ist nicht überliefert. © Habschied
Dachau - Kiloweise Haare am Boden, der Geruch von Haarspray in der Luft, auf den Tischen 48 feinst frisierte Hunde: In Dachau trafen sich am Wochenende die weltbesten Hunde-Coiffeure. Die ASV-Halle kam noch nie so auf den Hund wie in diesen beiden Tagen. Fraglich ist nur, ob die vierbeinigen Probanden, die mitunter aussahen, als wäre sie so eben mit einem Strandball gefüttert worden, freiwillig unter die Klinge gingen.
Auf www.merkur-online.de gibt es noch mehr Bilder zu sehen.
Tiere sind erstaunlich intelligent

Hunde - so klug wie zweieinhalbjährige Kinder, sagen Wissenschaftler.
Augsburg - Hunde können rechnen, Krähen benutzen Werkzeuge und Bienen können bis vier zählen - und sind damit schlauer als Feuersalamander, die gedanklich nur bis drei kommen. Intelligenz ist nicht dem Menschen vorbehalten, betonen Wissenschaftler immer wieder: Auch Tiere lösen Denkaufgaben, handeln planvoll, lernen dazu und entwickeln neue Strategien.
Ein Bericht der Augsburger Allgemeinen
Hunde können rechnen: Hunde seien so klug wie zweieinhalbjährige Kinder, erklärte etwa der kanadische Psychologe Stanley Coren jetzt bei der Jahrestagung der American Psychological Association in Toronto. Die Vierbeiner könnten bis fünf zählen und selbst einfache Rechenaufgaben lösen, sagt er. Zudem erkennen sie nach Aussage des Psychologen bis zu 250 verschiedene Wörter und zeigen bei der Nahrungsbeschaffung Verhaltensweisen, die laut Coren auf “Planungsfähigkeit” schließen lassen.
Krähen benutzen Werkzeug: Erst vor ein paar Tagen hatten Forscher der Universität Oxford erstaunliche Erkenntnisse über die Klugheit von Krähen veröffentlicht: Bis zu drei verschiedene Werkzeuge hintereinander benutzen die Vögel, um an ihr Futter zu kommen. Für ihre Experimente legten die Wissenschaftler Nahrung in ein Loch, die nur mit einem speziellen Werkzeug herausgefischt werden konnte. Um dieses Werkzeug zu bekommen, mussten die Krähen erst zwei andere benutzen. Manche der Tiere schafften diese Übung im ersten Anlauf.
Bienen zählen bis vier: Auch vor den Insekten machen die Forscher mit ihren Verhaltenstests keinen Halt: Würzburger Wissenschaftler ließen Bienen durch ein System von beschilderten Plastikröhren auf Nahrungssuche gehen - vor dem leeren Tunnel war ein einzelnes Objekt abgebildet, vor dem Tunnel, der zum Futter führte, stand ein Schild mit zwei Objekten. In kurzer Zeit lernten die Bienen, den richtigen Weg auszusuchen. “Wir haben mit der Publikation lange gewartet, weil wir es selbst nicht glauben konnten”, erklärte Projektleiter Jürgen Tautz später in Interviews. Jetzt aber scheint klar: Bienen sind schlauer als Feuersalamander. Die schaffen nämlich nur ein “eins, zwei, drei, viele”.
Kraken öffnen Schraubverschlüsse: Um an ihr Futter zu kommen, entwickeln auch Tintenfische erstaunliche Fähigkeiten: Schon vor sechs Jahren sorgte die Krakendame “Frieda” aus dem Tierpark Hellabrunn für Schlagzeilen, weil sie mit ihren Fangarmen die Schraubverschlüsse von Gläsern aufdrehte. Auch die Tintenfischdame “Octi” aus Neuseeland brachte dieses Kunststück Zeitungsberichten zufolge schon zustande.
Meisen stehlen Milch: Dass kluge Tiere mitunter auch zur Plage für den Menschen werden können, mussten die Briten schon vor mehr als 80 Jahren feststellen. Dort warteten Heerscharen von Blaumeisen in den Morgenstunden, bis die Milchmänner die Flaschen vor den Haustüren abstellten. Dann öffneten sie mit ihren Schnäbeln die Deckel und tranken sich satt - so lange, bis die Milchlieferanten auf neue Flaschenverschlüsse umstellten.
Die Intelligenz von Tieren, sagt Barbara Jantschke, Geschäftsführerin des Augsburger Zoos, sollte aber nicht nur an solchen Kunststücken festgemacht werden. “Nur weil ein Tier nicht bis fünf zählen kann, heißt das nicht, dass es nicht klug ist”, sagt sie. Denn: “Allein dadurch, wie Tiere ihr Leben meistern, beweisen sie enorme geistige Fähigkeiten.”
Alles wegen Zoe
Das gibt es nur in Amerika: eine eigene Fluglinie für Vierbeiner. Ab Mitte Juli hebt die Airline “Pet Airways” ab, die auf viel fliegende tierische Kundschaft setzt. Gründer sind Alysa Binder und Dan Wiesel.
Und schuld daran ist die Terrier-Dame Zoe: “Sie kam nach einer Reise völlig verstört an, und das Planen des Urlaubs war wegen der Transportprobleme oft kompliziert”, erklärt Alysa Binder. “So fingen wir an, nachzudenken. Und Pet Airways war geboren.” Alysa und Dan versprechen, dass ihre Fluggäste so pfleglich behandelt werden und so stressfrei reisen können, wie sie es für die eigene Hündin Zoe wünschen.
Ab 14. Juli soll es in den USA eine Airline nur für Haustiere geben, nach Angaben der Gründer die erste auf der Welt. Und diesmal sind es Herrchen und Frauchen, die “leider draußen” bleiben müssen. Zweibeiner dürfen nicht an Bord, mit Ausnahme der Piloten und einer Flugbegleitung, die sich ganz dem Wohl der wertvollen Fracht widmen soll. Oder besser: den kostbaren Passagieren.
Denn das ist genau der springende Punkt bei diesem Unternehmen: Die Bezeichnung Fracht für die vierpfotigen Fluggäste ist für Alysa Binder und Dan Wiesel tabu. Die Eheleute aus Delray in Florida haben die Fluggesellschaft aus der Taufe gehoben, weil Tiere ihrer Meinung nach beim Reisen häufig leiden müssen und gerade beim Fliegen “wie Gepäckstücke behandelt werden”. Denn für Hunde und Katzen, die in ihrem Käfig nicht unter den Vordersitz passen, heiße es oft: Ab in den Frachtraum im Bauch der Maschine, bei meist großer Hitze oder aber eisiger Kälte. Wenn Tiere denn überhaupt an Bord willkommen sind: Nicht alle Fluggesellschaften lassen sie zu.
Pet Airways heißt die neue Airline. Starten soll sie klein, aber fein: Die Tiere werden an Bord einer umgerüsteten Beechcraft 1900 transportiert, sicher verstaut in ihren “privaten” Käfigen auf Einbauregalen - dort, wo normalerweise die Sitze sind. Betrieben wird die Propellermaschine von Suburban Air - wie Pet Airways auf seiner Web-Seite erläutert. Suburban Air ist eine überaus erfahrene, umsichtige und zuverlässige Gesellschaft, die zu den wenigen auf der Welt gehört, die bestimmtes radioaktives Material befördern darf. 19 Passagiere finden normalerweise in dem Flugzeug Platz, bei Pet Airways sollen es bis zu 50 Käfige mit Hunden und Katzen sein.
Geflogen wird zunächst einmal pro Woche, auf einer Strecke mit den Stationen New York, Washington, Chicago, Denver und Los Angeles. Ein One-Way-Ticket ist ab 149 Dollar (etwa 107 Euro) zu haben. Ist die Sache erst einmal richtig in Schwung gekommen, sollen weitere Stopps folgen und bis zu 20 Maschinen eingesetzt werden. Alysa Binder ist zuversichtlich, dass es so weit kommt. “Das Interesse ist sehr groß”, sagt sie. “Wir haben schon viele Reservierungen.”
Kein Wunder in einem Land, das als ausgesprochen tierfreundlich gilt. Nach einer Umfrage der Vereinigung der Tierprodukthersteller gab es 2006 in US-Haushalten 90 Millionen Katzen, 73 Millionen Hunde, 16 Millionen Vögel und elf Millionen Reptilien. Schätzungsweise 70 Millionen Hunde und Katzen gehen pro Jahr mit Herrchen und Frauchen auf Reisen, meist im Auto, zitiert Pet Airways die amerikanische Tierklinikvereinigung. Von den zwei Millionen Vierbeinern, die jährlich in Flugzeugfrachträumen befördert würden, erlitten im Durchschnitt 5000 Verletzungen, hat die Tierschutzorganisation SPCA in San Francisco herausgefunden.
Das passiert natürlich nicht bei Pet Airways: Die Besitzer können ihre Vierbeiner zwei Stunden vor dem Abflug in einer Tier-Lounge einchecken - wer will, auch schon bis zu 72 Stunden davor. Dann geht es los, unter den Argusaugen des Stewards oder der Stewardess, die sich laut Pet Airways alle 15 Minuten vom Wohlergehen ihrer Schützlinge überzeugen. Nach der Ankunft können die Tiere wiederum in einem besonderen Warteraum abgeholt werden - entspannt und zugleich “erleichtert”: Denn beim Reisen mit Pet Airways soll auch genügend “Pinkelpausen” vorgesehen sein.
Ein Bericht von focus.de.
Hunde sind auch nur Menschen
Diese zusammengekniffenen Augen machen deutlich: Hier sitzt der Boss, der alles im Blick hat. Dass Hunde auch nur Menschen sind, ist auf einigen Bildern deutlich zu sehen. Zum Beispiel, wenn sie auf der Couch sitzen und mit genervtem Blick in die Kamera schauen, oder wenn sich die Vierbeiner beim Bootsausflug den Wind um die Nase wehen lassen: Hier gibt’s mehr Bilder.
Unterschriften für ein Auslaufgelände

Die Hundebesitzer wünschen sich eine Auslauffläche für ihre Vierbeiner. Foto: Hillebrand
Bergkamen - Im Laufe der Amtszeit hat Roland Schäfer im Rathaus zahlreiche Bürger der Stadt empfangen, die ihre Anliegen vortrugen. Diese Gäste dürften ein Novum gewesen sein: Der Bürgermeister wurde von lautem Hundegebell begrüßt. Marion Eckert und Anette Jagielki überreichten dem Verwaltungschef eine Unterschriftenliste, deren Unterzeichner sich ein umzäumtes Auslaufgelände für Hunde in Bergkamen wünschen. Beide hatten ihre Lieblinge ins Rathaus mitgebracht.
200 Unterschriften anderer Hundefreunde haben sie im vergangenen halben Jahr gesammelt. Um möglichst alle zu erreichen, wurden die Listen in Tierfutterhandlungen in Bergkamen und Werne sowie in einem Getränkemarkt ausgelegt. “Das Vorhaben stößt bei mir durchaus auf Sympathie”, so der Bürgermeister, “das sind sicherlich berechtigte Wünsche.” Verwaltungsintern werde nun geprüft, wie man weiter vorgehen könne.
Ihm sei bewusst, dass es nur wenige Stellen in Bergkamen gebe, wo die Hunde frei laufen können, sagte Schäfer, nach eigenem Bekunden Katzenbesitzer. Marion Eckert und Anette Jagielki wünschen sich einen Bereich, in dem ihre Hunde tollen, aber auch die sozialen Kontakte pflegen können. Vorbild ist eine Anlage in der Nachbarstadt Kamen, wo am Galgenberg eine 1800 Quadratmeter große Fläche eingerichtet wurde.
Allerdings ist die ganze Angelegenheit nicht ganz kostenlos für die Stadt. Ein Zaun muss angeschafft werden, zudem Sammelbeutel für die Hinterlassenschaften der Vierbeiner. “Man könnte Werbebanner anbringen”, so Marion Eckert mit Blick auf Tierfutterhandlungen als mögliche Kunden für die “Bandenwerbung”. “Eine Schleuse wäre nicht schlecht”, wünscht sie sich zudem. Dadurch könnten die Hunde in entspannter Situation von der Leine gelassen werden, sagt sie.
Darüber hinaus muss die Frage der Haftung geklärt werden. “Das Betreten wird auf eigene Gefahr sein”, sagt Roland Schäfer. Klar ist auch, dass Frauchen und Herrchen in dem umzäunten Gelände aufpassen müssen, dass sich ihre Lieblinge nicht gegenseitig ans Fell gehen. Der ganze Bericht.
hal
Vierte Berliner Heimtiermesse
Skatendes Minischwein Piccolino erfreut seine Fangemeinde
Drei Tage lang war die vierten Berliner Heimtiermesse Treffpunkt für Tierfreunde und Tierbesitzer. 22 800 Besucher kamen in die Arena in Treptow. Rund 130 Aussteller boten ein breites Spektrum an Futtermitteln, Zubehör, Accessoires und vielem mehr.
Trendige T-Shirts mit lustigen Aufdrucken wie „Desperate Housedog“ oder „Zicke“ sind gut angekommen. Ein Bestseller war beispielsweise eine Webpelzjacke mit Lederimitat, die es sowohl für kleine als auch für große Hunde gab. Auch die Futterhersteller hatten alle Hände voll zu tun.
Die zahlreichen Vereine und Verbände, die sich präsentierten, ziehen eine nach den drei Messetagen eine positive Bilanz. Viele von ihnen stellten ihre Rassen vor und standen anschließend für Fragen zur Verfügung. Zum kostenlosen Gesundheitscheck kamen rund 200 Hunde. „Wir verschaffen uns einen groben Gesamteindruck, indem wir Fell, Ohren, Augen, Zähne und das Gewicht kontrollieren. Leider haben viele Hunde Übergewicht, so dass ich eine Diät empfehlen muss“, berichtet Veterinärmedizinerin Dr. Simone Radicke.
Ein großer Anziehungspunkt war natürlich auch die Showfläche, auf der täglich actionreiche Shows, Rassepräsentationen und informative Veranstaltungen stattfanden. Das Minischwein Piccolino begeisterte Groß und Klein: Es hat viele Tricks auf Lager, wie das Skateboardfahren. Das extrem gelehrige Minischwein hat mittlerweile rund 60 Kunststücke in seinem Repertoire. Auch Kater Filou verstand es, sein Publikum zu begeistern, und zeigte ganz katzenuntypisch, wie man „Sitz“ und „Platz“ macht und Pfötchen gibt.
Die nächsten Heimtiermesse des Veranstalters TMS findet vom 3. bis 5. April in Augsburg statt.
Weitere Informationen: www.heimtiermesse.de
Foto: André Wirsig
Helfen Sie den frei lebenden Pferden in Australien!
Die australische Regierung hat die “Brumbies”, frei lebende Pferde des Kontinents, zu eingeschleppten Schädlingen erklärt, deren Bestand zu kontrollieren sei. Etwa 6.000 Pferde sollen deshalb in den nächsten Monaten abgeschossen werden. Viele Tiere werden bei dieser Jagd nicht sofort getötet, sondern nur verletzt und müssen dann quallvoll verenden. Eine grausame und sinnlose Aktion, denn es gibt Alternativen, die von Tierschützern erarbeitet wurden und der Regierung bereits vorliegen.
Protestieren Sie gemeinsam gegen das brutale Abschlachten der Tiere und helfen Sie uns, die Brumbies zu retten!






