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Die ersten Tage im Leben des Elefantenbabys

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Das neue Elefantenbaby im Tierpark Hellabrunn. © Tierpark Hellabrunn/dpa

München - Das am Freitag geborene Elefantenbaby aus dem Tierpark Hellabrunn macht Spaß. Hier bekommen sie neuesten Informationen und Bilder zum tierischen Nachwuchs.
“Entschuldigung, wo geht’s hier zur Milchbar?”, scheint das Elefantenbaby, für den die tz den Namen „Lola” vorgeschlagen hat, zu fragen und saugt wenig später gierig am Euter von ­Mama Panang (22). Am vergangenen Freitag kam der süße Minifant im Hellabrunner Tierpark kerngesund zur Welt. Die tz zeigt die ersten Fotos aus dem Alltag des Tierpark-Neulings!
Zur Lieblingsbeschäftigung gehört, zweimal pro Stunde bei Mama zu trinken - schließlich braucht das Elefantenmädchen viel Kraft, um mit seinem zukünftigen Spielkameraden, dem fünfmonatigen Elefantenprinzen Ludwig, durch’s Stroh zu toben. Die Hellabrunner Tierpfleger kümmern sich rund um die Uhr um Lola, und was besonders erfreut: Mutter und Tochter schlafen mehrmals pro Nacht, obwohl Panang als bewegungsfreudige und unruhige Elefantenkuh gilt.
Während der Eingewöhnungsphase bleibt die gesamte Hellabrunner Elefantenherde im Haus. „Wir bitten um Rücksicht, dass man einen Säugling natürlich noch etwas schützen muss und wir somit das Elefantenbaby inklusive der Herde derzeit noch nicht hinauslassen können”, sagt Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem. Bis dahin erkundet das charmante Mädl mit dem Babyrüssel die Welt des Elefantenhauses und macht sich mit putzigen Übungen fit für den ersten Auftritt vor Publikum!
Auf ausgelassenes Rumtollen mit ihrem Papa Gajendra muss Lola allerdings noch warten: Der Elefantenbulle lebt wegen der Umbauarbeiten im Elefantenhaus im Leizpizer Zoo. Wenn das denkmalgeschützte Hellabrunner Zuhause fertig ist, zieht der 4,7-Tonner zurück - dann ist das Familienglück perfekt.

C. Lewinsky/merkur-online.de


Elefantenbaby Ludwig ist der Liebling

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Dass das Wetzen am Baumstamm eine Wohltat ist, hat Ludwig den großen Elefantenkühen abgeschaut. © Marcus Schlaf

München - Der kleine Elefantenbulle Ludwig gedeiht prächtig - und hält seine Mutter Temi und die Pfleger im Tierpark gehörig auf Trab. Warum gerade Dickhäuternachwuchs die Menschen so begeistert? In Hellabrunn kann man das erklären.

Weitere Bilder gibt es auf www.merkur-online.de zu sehen.

Der Tritt sitzt. Gerade tollt der Jungstar übermütig herum, da bremst Elefantenkuh Temi ihren Sohn mit ihrem wuchtigen, grauen Bein. Der einen Monat alte Bulle quittiert die Erziehungsmaßnahme mit einem Plärrer - und hat sofort den nächsten Unfug im Sinn. „Er hält seine Mutter und uns mit viel Blödsinn auf Trab”, berichtet Chef-Elefantenpfleger Andreas Fries. Einen Meter groß und ungefähr 120 Kilo schwer ist der Dickhäuter inzwischen. Ganz genau können es die Pfleger nicht sagen, denn „Ludwig” macht auch beim Wiegen regelmäßig Blödsinn - zappelt, bis die Waage zittert.

Offiziell ist das jüngste Mitglied der Hellabrunner Elefantenherde noch namenlos, doch alle nennen den Bullen Ludwig. Alle, bis auf die Pfleger: „Wir wollen nicht, dass er sich daran gewöhnt”, sagt Fries. Das letzte Wort bei der Namenswahl hat der Geldgeber, der die Patenschaft für den Jungelefanten übernimmt. Gefunden ist er schon - mehr will man vor der offiziellen Taufe in Hellabrunn nicht verraten.

Vier Wochen nach seiner Geburt ist der kleine Elefant schon ganz groß beim Kopieren dessen, was die erwachsenen Kühe machen. Mal suhlt er sich ausgiebig im Sand. Mal schubbert er sich wie seine Tante Mangala, die jetzt mit im Gehege sein darf, an einem Baumstamm. Mal kaut er auf den Frühstückskarotten seiner Mutter Temi rum. „Er spuckt sie wieder aus, weil ihn als Nahrung nur Milch interessiert”, sagt Fries. „Aber dann steckt er den Rüssel ins Maul seiner Mama, um nachzuschauen, was sie mit den Karotten macht.” Der Kleine habe wahnsinnig schnell viel gelernt, sagt Fries. Auch, weil seine Mutter Temi ihre Sache „hervorragend” mache. Bei Jamuna Toni war das anders. Das Elefantenmädchen, das 2010 eingeschläfert werden musste, war eine Handaufzucht. Seine Mutter Panang hatte es verstoßen. „Wir Pfleger können Elefanten eben nicht so gut nachahmen”, sagt Fries und lacht.

Ganz so groß wie beim Nürnberger Eisbärenkind Flocke oder bei Knut in Berlin ist der Rummel um Ludwig in Hellabrunn nicht. 14 000 Besucher kamen am mittleren Maiwochenende - 4000 mehr als im Schnitt an den Maiwochenenden 2010. Der Anstieg sei nicht ausschließlich auf das Elefantenbaby zurückzuführen, heißt es im Tierpark. Die Wochenenden im Vorjahr seien nass und kühl gewesen - und ein Elefantenbaby hatte es mit Jamuna Toni ja auch da gegeben.

Ein Publikumsmagnet ist der kleine Elefantenbulle dennoch. Das zeigt sich an den Menschentrauben, die jeden Tag vor dem Elefantengehege stehen - und Laute der Verzückung ausstoßen. „Süß”, „putzig”, „niedlich”, hört man hier ohne Unterlass. Und Ludwig scheint Gefallen an der Schwärmerei des Publikums zu finden. „Wenn es morgens raus geht und viele Leute vorne am Zaun stehen, geht er sofort neugierig hin”, erzählt Fries.

Das Kindchenschema ist ein Schlüsselreiz, auf den Menschen weltweit reagieren. Flauschig, pelzig und kulleräugig sind jedoch auch andere Tierbabys. Warum kennt die Begeisterung gerade bei Elefantennachwuchs kaum Grenzen? Es sei die Kombination aus zwei Dingen, glaubt Fries: Elefantenbabys seien von Anfang an eine Miniaturausgabe der großen Elefanten - und gleichzeitig seien sie „bezaubernd tollpatschig”. Er müsse da immer an die Elefantenparade aus dem Dschungelbuch denken, sagt der Tierpfleger. Die Verzückung sei groß, wenn so ein Tier stur den großen grauen Beinen seiner Mama hinterherstolpere - und ihm der Rüssel ständig im Weg umgehe. Ludwig ist da jetzt schon weiter. Fries: „Er steckt seinen Rüssel in eine Pfütze, bläst hinein und freut sich über die Blasen, die aufsteigen.” Auch mit seiner kleinen Behinderung, der bei der Geburt gequetschten Zunge, die noch aus dem Maul hängt, weiß Ludwig inzwischen umzugehen. „Er schiebt sie sich mit dem Rüssel wieder ins Maul rein”, berichtet Fries.

Sie haben ihren Neuzugang ins Herz geschlossen. Vermenschlichen wollen die Pfleger den Dickhäuter aber nicht. „Er soll Elefant sein, nicht unser Kasperl”, sagt Fries. Es ist ein Dilemma, in dem alle Zoos mit Elefanten- oder Eisbärenbabys stecken: Einerseits bringen die Jungtiere Geld, weil mehr Besucher kommen. Andererseits sollen die Menschen aber nicht vergessen, dass es sich um Wildtiere handelt. Fühle Temi sich bedroht oder sehe sie ihr Jungtier in Gefahr, würde sie „alles wegräumen, was im Weg steht”, betont Fries. „Auch uns Pfleger, das darf man nicht vergessen.”

Fries und seine Kollegen lassen „Ludwig” nicht aus den Augen. Jeden Tag von 10 bis 11.30 Uhr und von 13 bis 15.30 Uhr darf er ins Freie - wenn das Wetter es zulässt. „Wenn es unter 10 Grad hat und regnet, kann er eine Lungenentzündung bekommen.” Damit sich der Racker nicht übernimmt, holen die Pfleger ihn täglich zum Mittagsschlaf ins Elefantenhaus. Draußen ist an ein Nickerchen nicht zu denken. „Da gibt es zu viele Reize”, sagt Fries. Einmal drinnen, ist es schnell um Ludwig geschehen. „Da liegt er nach zwei Minuten da und pennt, so erschöpft ist er.”

Caroline Wörmann/www.merkur-online.de


Ein neues Elefantenbaby im Münchner Tierpark

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Mama Temi kümmert sich rührend um ihren Kleinen. Foto: Schlaf

Das Warten hat jetzt ein Ende! Nach 670 Tagen Tragzeit hat die neunjährige Elefantendame Temi am Freitag, den 06. Mai 2011 um 21.16 Uhr ihr erstes Baby zur Welt gebracht.

Das neue Mitglied der Elefantenherde ist ein prächtiger Junge, 95 Zentimeter groß, 117 Kilo schwer - und ein echter Herzensbrecher. Auch Mama Temi ist begeistert von ihrem Filius. „Obwohl es ihr erstes Baby ist, kümmert sich Temi sehr fürsorglich um ihren Nachwuchs. Es ist schön, die beiden zu beobachten. Nach dem traurigen Tod von Jamuna Toni im letzten Juni sind wir alle erleichtert, ein gesundes Elefantenbaby in Hellabrunn zu haben, das von Anfang an und mit wachsender Begeisterung die Muttermilch trinkt”, freut sich Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem.

Vergangenen Freitagabend kündigte die Elefantendame lautstark die Geburt an. Um 21.16 Uhr war es schließlich so weit: Der “kleine” Elefantenbub war auf der Welt. Und das genoss der Neuankömmling sichtlich. Er strampelte und zappelte, ließ sich nur schwer bändigen. Nach dem das Elefantenbaby trocken gerubbelt, gewogen und gemessen war, durfte dann endlich auch die stolze Mami ihren “Kleinen” in den Rüssel nehmen.

Immer wieder streichelte sie sanft mit ihrem Rüssel über ihren Sohnemann, wartete geduldig, bis der den Weg zum Gesäuge gefunden hatte. Die ersten fünf Tage ruhten sich die beiden  im Stall aus, auch, um sich aneinander zu gewöhnen. Wann immer es die Wetterlage zulässt, werden Mutter und Kind kurze Ausflüge nach draußen unternehmen. „Wir müssen vorsichtig sein, damit sich Mutter und Baby an die neue Situation gewöhnen”, erklärt Knieriem.

Das 100-jährige Elefantenhaus wird derzeit saniert und ist für Besucher nicht geöffnet. Daher können Besucher das Elefantenbaby nur sehen, wenn es sich gerade auf der Außenanlage befindet.

Eine Fotostrecke und ein Video gibt es auf www.merkur-online.de zu sehen.


Elefantenmädchen Jamuna Toni ist tot

jamutotMünchen - Der Schock sitzt tief: Die Ärzte mussten Elefantenmädchen Jamuna Toni am Montag einschläfern. So reagierten der Tierpark-Chef und die Pfleger auf die Katastrophe.

„Mir geht das nach. Uns allen, auch den Pflegern. Dem kann man sich nicht verschließen.” Mit belegter Stimme trat Tierpark-Chef Andreas Knieriem am Montag um 17 Uhr vor die Presse, um die traurige Nachricht zu verkünden: Jamuna, der quirlige Sonnenschein im Elefantenhaus, hat es nicht geschafft.

Seit Anfang Juni hatte das sechs Monate alte Elefantenkind zunehmend Schmerzen in den Vorderbeinen gehabt. Am Freitag brachte der Tierpark sie in eine Pferdeklinik in Gessertshausen nahe Augsburg, die über modernste Röntgentechnik verfügt und ein Tragesystem hat, in dem Jamuna stehen konnte, ohne die Beine zu belasten. Die für Ponys konzipierte Apparatur war noch in der Nacht umgebaut worden. Doch am Wochenende verschlechterte sich Jamunas Zustand dramatisch: Wie bei einer Glasknochenkrankheit, so Knieriem, seien neben den ursprünglich diagnostizierten Verschiebungen der Wachstumsfugen binnen Minuten zahllose weitere Brüche aufgetaucht - Hinweis auf eine schwere Stoffwechselkrankheit. Als auch noch eine Lungenentzündung hinzu kam, wussten die Ärzte: Man kann ihr nicht mehr helfen.
Die schwere Entscheidung traf eine achtköpfige Ethikkommission, berichtet Knieriem. Das Tierpark-Team sei dazu nicht in der Lage gewesen. „Wir waren zu nah an der Kleinen dran. Wir hatten immer das Gefühl: Die Hoffnung stirbt zuletzt.”

Man habe Jamuna „schlafen gelegt und ihr etwas gegeben, damit sie in Ruhe einschlafen kann”, berichtete Knieriem mit stockender Stimme. Alle Pfleger und Ärzte seien dabei gewesen. Knieriem kündigte an, man wolle eine Stelle im Elefantenhaus schaffen, wo trauernde Besucher Blumen zum Gedenken an Jamuna niederlegen können.

Im Berliner Institut für Zoo- und Wildtierforschung soll nun geklärt werden, was Jamuna krank gemacht hat. Die Ernährung sei als Ursache nicht auszuschließen, so Knieriem. Weil Mutter Panang sie nicht angenommen hatte, war Jamuna von den Pflegern mit der Flasche aufgezogen worden - mit der einzigen auf dem Markt verfügbaren Spezialmilch. „Aber alle Blutwerte waren in Ordnung”, sagt Knieriem ratlos. Auch ein Gendefekt könne die Erkrankung ausgelöst haben. Bereits 2005 hatte Panang eine Totgeburt. Ob sie Jamuna verstoßen hat, weil sie spürte, dass auch sie nicht gesund ist? „Die Gene spielen manchmal eigenartige Rollen”, sagte der Tierparkchef. Man kenne solche Fälle aus der Tierwelt. Es sei zu früh, darüber zu spekulieren.

Für die Hellabrunner Elefantenherde sei Jamuna sehr wichtig gewesen. Zum ersten Mal erlebten einige der Kühe ein Jungtier, begannen sich dafür zu interessieren. „Als wir Jamuna weggebracht haben, waren alle da und haben geschaut. Die waren recht aufgeregt”, berichtet Knieriem.
Knieriem hofft, dass die Besucher Hellabrunn weiter die Treue halten. Jamuna hatte im Dezember Besucherzahlen und Einnahmen deutlich wachsen lassen. Es gebe viele andere Attraktionen, und neuer Elefanten-Nachwuchs sei in Sicht, warb Knieriem: Elefantenkuh Temi wird in einem Jahr Mutter werden, bis jetzt verläuft die Schwangerschaft problemlos. Dennoch: „Wir wollen Jamuna nicht vergessen. Sie war die erste, und sie bleibt in unseren Herzen.”

www.merkur-online.de

Das Innenleben von wilden Tieren

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Gunther von Hagens vor dem entstehenden Plastinat des Elefanten Samba. Copyright: Gunther von Hagens, Institut für Plastination, Heidelberg

Neunkirchen - Der umstrittene Wissenschaftler und Plastinator Gunther von Hagens ist zurück. Diesmal aber schaut er nicht dem Menschen, sondern den Giganten der Wildnis unter die Haut.

Es ist die erste reine Tier-Ausstellung des umstrittenen Plastinators Gunther von Hagens: “Körperwelten der Tiere” wird am 19. März im Zoo im saarländischen Neunkirchen eröffnet und widmet sich dem Innenleben von Tieren aus Steppe, Urwald und Ozean. Das teilten die Organisatoren am Freitag mit.

Erstmals seien zwei plastinierte Elefanten zu sehen. Die mehr als 3,2 Tonnen schwere Elefantenkuh “Samba” sei zudem “das gewaltigste Lebewesen, das je plastiniert wurde”, hieß es. Elefanten-Dame “Chiana” werde dagegen “in Scheibchen” zu sehen sein.
Auch Gorillas, Giraffen, Bären oder einen Strauß stellt Hagens als Plastinate aus.

Alle Einahmen kommen laut Veranstalter dem Neunkirchner Zoo zugute - als Gegenleistung dafür, dass von Hagens verstorbene Tiere des Zoos plastinieren durfte. Der Zoo will das Geld in die für 2011 geplante Raubtieranlage stecken. Sie soll Bären, Schneeleoparden, Sibirische Tiger, und später auch Asiatische Löwen beheimaten.

Jamuna hat jetzt drei Väter

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Jamuna kuschelt mit einem Pfleger. Foto: ap

München - Die Hellabrunner Elefantenkuh Panang (20) hat offensichtlich jedes Interesse an ihrem Baby Jamuna verloren. Wenige Tage nach der Geburt schob sie ihre Kleine mit dem Rüssel weg und ließ sie nicht mehr trinken. In der freien Natur wäre das vermutlich das Todesurteil für ein nur wenige Tage altes Elefantchen. Jamuna Toni dagegen hat trotzdem alle Chancen, ein großes starkes Elefantenmädchen zu werden. Sie hat zwar nun keine Mutter mehr, dafür aber gleich mehrere „Väter”: Drei Elefanten-Pfleger werden das Elefantenkind nun abwechselnd mit der Flasche aufziehen.

In der Nacht zum 21. Dezember brachte Panang nach zwei erfolglosen Schwangerschaften ihr erstes Junges zur Welt - und die Münchner freuten sich wie selten über dieses vorgezogene Weihnachtsgeschenk die erste glückliche Hellabrunner Elefantengeburt seit 60 Jahren. Jamuna Toni ist seitdem der Publikumsmagnet. Am Montag standen die Besucher wieder Schlange vor dem Elefantenhaus.

Bilder und ein Video von Jamuna gibt es unter www.merkur-online.de.


Streichelzarter Dickhäuter

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Jamuna entzückt München. Foto: Klaus Haag

Über die Haltung von Wildtieren in Zoos mag jeder denken, wie er will. Sicher ist, dass Tierfreunde von dem neu geborenen Elefantenkalb hingerissen sind. Kurz vor Weihnachten erblickte Jamuna das Licht der Welt.

Im Elefantenhaus von Hellabrunn sitzen fünf Pfleger im Kreis um Dickhäuterbaby Jamuna Toni herum im Stroh. OB Christian Ude und seine Frau schauen zur Elefantenrunde vorbei - und schon stürmt der kleine Elefant Rüssel nach oben gereckt auf den Rathauschef zu und lässt sich von ihm tätscheln. “Wunderbar streichelzart”, schwärmt Ude, während der Mini-Elefant immer wieder erstaunlich laut brüllt und trompetet.

Der Münchner Merkur berichtet und zeigt viele Bilder.