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Pferd gerammt

villagra

Unfall mit einer Pferdeherde. Foto: Reuters

Der Rallyefahrer Federico Villagra hat bei der Argentinischen Meisterschaft in Patagonien ein Pferd gerammt. Das Tier musste eingeschläfert werden.

Villagra kommt aus einer Linkskurve zwischen Felsen heraus und gibt Gas. Plötzlich galoppiert eine Herde wilder Pferde über die Schotterpiste. Mit 140 Stundenkilometer rammt Villagra eines der Pferde. Der Aufprall ist so heftig, dass das Tier zehn Meter weit durch die Luft geschleudert wird. Schwer verletzt muss es eingeschläfert werden.

Und was tun Villagra und sein Copilot Jorge Perez Companc? Sie sind schockiert, wie eine deutsche Autozeitung schreibt - und fahren weiter, so schnell wie möglich. “Der Zwischenfall hat sie gerade mal 30 Sekunden gekostet”, heißt es in dem  Bericht. Hauptsache, die Rennzeiten stimmen - was ist da schon ein Pferdeleben wert.

(Quelle: Pegasus)

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Ein Kommentar zu “Pferd gerammt”
  1. Das leben des Pferdes von der Sicht der Fahrer und Veranstalter nichts wert, genauso wie das leben der Frau die vor einigen Tagen bei der Rally überfahren wurde.

    Der Ruhm der Fahrer und Veranstalter ist wohl wichtiger.
    Der Tod von Unschuldigen Tieren und Menschen wird in kauf genommen.

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