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Hugo - ein Fall für Experten

hugo1Wer gibt einem Versuchshund ein verständnisvolles Zuhause? Auf laborbeaglehilfe.com gibt es einen Kommentar von Tierärzten, die darauf hinweisen, worauf man sich einstellen muss, wenn man so ein armes Tier aufnimmt. Mitleid alleine reicht nicht aus. Über Laborbeagle

Laborbeagle unterscheiden sich vom “normalen” Beagle in erster Linie im Hinblick auf ihre Haltung und die damit verbundenen Erfahrungen. Die rassetypischen Besonderheiten finden sich auch bei den Labortieren. Auch sie sind Jagdhunde, wobei der Jagdtrieb unterscheidlich stark ausgeprägt ist.

Laborbeagle, die in Familien vermittelt werden, haben den ersten Teil ihres Lebens in sehr reizarmer Umgebung verbracht und viele Dinge nicht kennen gelernt, die ein Hund kennen muss, um problemlos in einer Familie zu leben. Zum Lernen ist es zum Glück nie zu spät, und Erfahrungen zeigen, dass auch ältere Hunde sehr wohl in der Lage sind, sich nach kurzer Zeit zu ganz normalen Hunden zu entwickeln.

Im Labor leben die Hunde in gleichgeschlechtlichen Rudeln. Das führt dazu, dass sie in der Regel mit Artgenossen sehr gut auskommen, auch mit Katzen und Kleintieren gibt es selten Probleme.

Oft hört man, Laborbeagle seien wie Welpen. Es gibt aus der Menschenperspektive zwar einige Parallelen (beide sind nicht stubenrein, können nicht an der Leine gehen usw.), dennoch wird diese Beurteilung erwachsenen Hunden nicht gerecht.

Anforderungen an künftige Besitzer:

Sie müssen Geduld, Einfühlungsvermögen und Zeit haben
Der Hund sollte möglichst nicht länger als vier Stunden täglich alleine sein.
Eine gute Hundeschule ist von Vorteil.
Der Hund möchte liebevoll aber konsequent erzogen werden und in Ihnen einen berechenbaren und zuverlässigen Partner haben.


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