RSS
RSS    |    Sitemap

Hetze gegen Tierschützer

miech2Im Kampf gegen das Elend der Bauernhof-Katzen opfern Tierschützer jede Minute ihrer Freizeit. Kastrationsaktionen kosten zudem viel Geld, doch Tierschutzvereine übernehmen die Tierarztkosten. In einem Bericht in “quer”, dem Magazin des Bayerischen Fernsehens, kommen die Tierschützer allerdings nicht gut weg und werden sogar als Katzenentführer hingestellt.

Katzen vermehren sich rasant. Und um halbwilde Katzen auf Bauernhöfen, die leicht an beispielsweise Katzenschnupfen erkranken können, kümmert sich nur in seltenen Fällen jemand. Daher herrscht ein großes Elend. Aus diesem Teufelskreis helfen nur Kastrationsaktionen. Wie Tierschützer sich dafür einsetzen,wird hier am Beispiel von Lydia Miech erklärt.

In dem Beitrag im Bayerischen Rundfunk kommt ein Bauer zu Wort, der behauptet, dass seine Katzen von Tierschützern entführt worden. Dagegen wehren sich die Tierschützer und schildern im Blog, wie sich die Sache tatsächlich zugetragen haben soll. Eine GEGENDARSTELLUNG.

Kommentar schreiben 777 Ansichten, 3 heute |
Ähnliche Artikel:

Kommentar schreiben

Sie müssen angemeldet sein um Kommentare zu schreiben.