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	<description>Die große Haustier-Community mit Hilfe-Forum, vielen Haustierfotos und tierischem Online-Spiel.</description>
	<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:04:18 +0000</pubDate>
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		<title>Jojo, der Delfin</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klopfer1107</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein  Gemälde kann nationales Kulturgut sein&#8230; Auf den Turks and Caicos,  einem kleinen Inselstaat an der Grenze vom Atlantik zur Karibik, ist ein  Delfin zum Kulturgut erklärt worden. Aber bis es so weit kam, das ist  eine lange, spannende und herzergreifende Geschichte. Der Meeresbiologe  Dean Bernal hat sie in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3103" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-3103" title="1398675550-delfin9" src="http://www.tierfreunde.de/wp-content/uploads/2012/05/1398675550-delfin9-150x150.jpg" alt="1398675550-delfin9" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Zwei in ihrem Element: Delfin JoJo und sein Freund, der Meeresbiologe Dean Bernal (Foto: Michael Friedel, tz.online.de)</p></div></p>
<p class="idAitem idSummary">Ein  Gemälde kann nationales Kulturgut sein&#8230; Auf den Turks and Caicos,  einem kleinen Inselstaat an der Grenze vom Atlantik zur Karibik, ist ein  Delfin zum Kulturgut erklärt worden. Aber bis es so weit kam, das ist  eine lange, spannende und herzergreifende Geschichte. Der Meeresbiologe  Dean Bernal hat sie in einem Buch erzählt.</p>
<p class="idAitem ">Mit  Delfinen zu schwimmen, so heißt es, soll glücklich machen. Es soll  Depressive heilen und Behinderten helfen, sich im Leben besser  zurechtzufinden. Aber was ist mit den Tieren? Macht es auch sie  glücklich, als Freizeitobjekt des Menschen ihren Dienst zu tun? Ist  Flippers Lachen wirklich echt?</p>
<div class="idMediaParagraph idOneColumn">
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<p>Vielleicht macht es  glücklicher, Dean Bernals Buch über JoJo, den Delfin, zu lesen. Weil  dieses Tier nicht in einem Aqua-Park eingesperrt ist und für Kunststücke  und den Dienst am Menschen dressiert wurde. JoJo ist ein wilder, frei  lebender Tümmler, der selbst entschieden hat, mit wem er zu tun haben  will. Nicht nach Stundenplan. Er bestimmt das Wann und das Wie. Und  Tauchlehrer Dean Bernal, den JoJo als Freund auserkoren hat, setzt sich  mit allen Mitteln dafür ein, damit das auch so bleiben kann. Dafür, dass  JoJo seine Freiheit behält.</p>
</div>
</div>
<p class="idAitem ">JoJos  Schicksal und das seiner Artgenossen weltweit ist für den  Meeresbiologen Bernal zur Lebensaufgabe geworden. Dafür hat er die  Marine Wildlife Foundation gegründet, eine Organisation, die sich dem  Schutz der Tiere und ihrer Lebenräume widmet. Und darüber hat er jetzt  ein Buch geschrieben: „JoJo und ich. Die Geschichte einer tiefen  Freundschaft.“</p>
<p class="idAitem ">Wie alles begann: 1981 war  Dean Bernal das erste Mal in das Inselparadies in der Karibik gekommen.  Das frische Diplom als Meeresbiologe in der Tasche, wollte er dort für  einige Zeit als Tauchlehrer jobben. Es wurde eine Lebensaufgabe. Weil  ein junger Delfin, der offensichtlich keine Familie mehr hatte, sich  diesen Menschen, der die meiste Zeit des Tages mit Flossen an den Füßen  durchs Meer pflügt und bis zu fünf Minuten ohne Sauerstoffflasche  tauchen kann, als Freund aussuchte.</p>
<p class="idAitem ">Dean  Barnel sagt heute, diese Freundschaft habe sein Weltbild verändert,  seine Sicht der Dinge und der Natur und vor allem seine Sicht für das  Wesentliche im Leben.</p>
<p class="idAitem ">JoJo lässt sich nicht  dressieren, er interessiert sich für alles, was um ihn herum passiert.  „Wer genau hinschaut wird feststellen, dass er viel mehr kann als jeder  Delfin im Aquarium“, schreibt Dean Bernal in seinem Buch. JoJo kann zum  Beispiel Meeresschneckengehäuse aus der Tiefe hervortauchen oder junge  Haie ärgern. Er kann Wasserskifahrer aus dem Konzept bringen, dass sie  das Gleichgewicht verlieren. Weshalb ihm Maria, die Chefin der  Wasserskischule, den Krieg erklärt. Sie attackiert ihn mit den Brettern,  er schnappt sich die Skier, klemmt sie unter die Flosse und verstaut  sie auf dem Meeresboden. Das ist für Außenstehende witzig, für Menschen,  die vom Tourismus leben, aber ärgerlich. Und für JoJos Freund Dean ein  Problem, eines von vielen. JoJo soll eingefangen und abgeschoben werden  aus seinem natürlichen Lebensraum, soll den Urlaubern, die immer  zahlreicher auf die Inseln kommen, weichen.</p>
<p class="idAitem ">Dean  setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um das zu verhindern. Und er nimmt  den Kampf auf gegen die nahe am Ufer kurvenden Jetskiboote, deren  Schrauben Delfine immer wieder schwer verletzen. Er mobilisiert die  Bevölkerung gegen Fangnetze, in denen auch JoJo beinahe verendet wäre.  Er geht auf Weltreise als Botschafter für die Belange der  Meeresbewohner. Und er gewinnt dabei immer mehr prominente Mitstreiter  wie Schauspieler Robin Williams und das englische Königshaus. JoJo und  Dean – ihre Freundschaft versetzt Berge.</p>
<p class="idAitem ">Um  es vorwegzunehmen: Die Geschichte von JoJo und seinem Menschen – sie  hat ein Happy End. Und auch deshalb macht Dean Bernals Buch glücklich.  Viel mehr, als in einem Aquarium hinter einem Delfin herzuschwimmen, der  scheinbar dabei lächelt &#8230;</p>
<p class="idAitem "><em>Christine Hinkofer (www.tz-online.de)</em></p>
<p class="idAitem "><em><br />
</em></p>
<div class="idFooterWrap">
<div class="idCopyRight">
<div class="idMediaBox idTextBox">
<p><em>Jojo und Ich - das Buch</em>:</p>
<p>Dean Bernals Buch „JoJo und ich – die Geschichte  einer tiefen Freundschaft“ ist im Verlag Integral erschienen. Preis:  18,99 Euro. <br />
ISBN 978-3-7787-9232-2.</p>
</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
</div>
</div>
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		<title>Bärenflug</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klopfer1107</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Boulder - Warum fliegt denn hier ein Bär durch die Luft? Die kuriose  Geschichte zu dem Bild hat sich an der US-Universität von  Colorado zugetragen. Keine Angst: Es ging alles gut aus.

Ein Schwarzbär hat der Universität von Colorado überraschend einen  Besuch abgestattet. Unter den Blicken erstaunter Studenten wanderte das  91 Kilogramm schwere Tier auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3100" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-3100" title="2015950385-baer9" src="http://www.tierfreunde.de/wp-content/uploads/2012/04/2015950385-baer9-150x150.jpg" alt="2015950385-baer9" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Warum fliegt denn hier ein Bär durch die Luft? Wir erzählen die kuriose Geschichte zu diesem Bild. (dapd/www.tz-online.de)</p></div></p>
<p>Boulder - Warum fliegt denn hier ein Bär durch die Luft? Die kuriose  Geschichte zu dem Bild hat sich an der US-Universität von  Colorado zugetragen. Keine Angst: Es ging alles gut aus.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ein Schwarzbär hat der Universität von Colorado überraschend einen  Besuch abgestattet. Unter den Blicken erstaunter Studenten wanderte das  91 Kilogramm schwere Tier auf dem Campus in Boulder umher und kletterte  schließlich auf einen Baum. Von dort holten ihn Wildhüter schließlich  herunter, indem sie ihn mit einem beherzten Schuss betäubten. Der  Schwarzbär fiel vom 4,5 Meter hohen Ast, landete jedoch mit dem Rücken  auf eigens platzierten Stoffballen. Es sei eine “perfekte Landung“  gewesen, sagte Polizeisprecher Ryan Huff. Die Wildtierbehörde verpasste  dem Bären einen Peilsender und brachte ihn in eine abgelegene Gegend in  den nahegelegenen Rocky Mountains.</p>
<p><a href="http://www.tz-online.de/nachrichten/welt/us-universitaet-colorado-boulder-warum-fliegt-denn-hier-durch-luft-2295903.html" target="_blank">(dapd/www.tz-online.de)</a></p>
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		<title>Seltener Wolf offenbar erschossen</title>
		<link>http://www.tierfreunde.de/seltener-wolf-offenbar-erschossen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klopfer1107</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gensingen - Der erste gesichtete Wolf im Westerwald seit mehr als 120  Jahren ist mehrere Wochen nach seiner Entdeckung offenbar erschossen  worden.

&#8220;Wir gehen zu 99 Prozent davon aus, dass es sich bei dem toten Tier um  den Wolf handelt“, sagte ein Sprecher des Landesjagdverbands  Rheinland-Pfalz am Montag in Gensingen. Untersuchungen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3097" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-3097" title="51002256-wolf9" src="http://www.tierfreunde.de/wp-content/uploads/2012/04/51002256-wolf9-150x150.jpg" alt="51002256-wolf9" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Der erste gesichtete Wolf im Westerwald seit mehr als 120 Jahren ist mehrere Wochen nach seiner Entdeckung offenbar erschossen worden. (www.tz-online.de)</p></div></p>
<p>Gensingen - Der erste gesichtete Wolf im Westerwald seit mehr als 120  Jahren ist mehrere Wochen nach seiner Entdeckung offenbar erschossen  worden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>&#8220;Wir gehen zu 99 Prozent davon aus, dass es sich bei dem toten Tier um  den Wolf handelt“, sagte ein Sprecher des Landesjagdverbands  Rheinland-Pfalz am Montag in Gensingen. Untersuchungen des  Landesveterinäramts sollen endgültige Gewissheit bringen. Spaziergänger  hatten das Tier am Wochenende gefunden.</p>
<p>Der  Wolf wurde nach Angaben des Verbands mit einer großkalibrigen Waffe  erschossen. Wurde diese legal erworben, komme ein Jäger für die Tat  infrage, erklärte der Verbandssprecher. Er verurteilte den Abschuss.  “Der Wolf-Abschuss muss lückenlos aufgeklärt und der Verantwortliche zur  Rechenschaft gezogen werden“, forderte Verbandspräsident Kurt Alexander  Michael. “Sollte es sich dabei um einen Jäger handeln, hat dieser mit  einer hohen Geldstrafe und dem Entzug des Jagdscheins zu rechnen.“ Bei  der Tat handele es sich um einen schweren Verstoß gegen das  Naturschutzgesetz.</p>
<p class="idAitem ">Der Wolf war  Ende Februar in der Nähe von Steimel beobachtet und fotografiert  worden. Damit wurde erstmals seit 123 Jahren wieder ein Wolf in  Rheinland-Pfalz erblickt. Experten vom Naturschutzbund Deutschland  hatten das Tier als ungefährlich eingeschätzt.</p>
<p class="idAitem "><a href="http://www.tz-online.de/nachrichten/deutschland/seltener-wolfoffenbar-erschossen-2288598.html" target="_blank">(www.tz-online.de)<br />
</a></p>
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		<title>Like überlebte Höllenqualen</title>
		<link>http://www.tierfreunde.de/like-uberlebte-hollenqualen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klopfer1107</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Zwei Mal innerhalb von nur fünf Wochen wurde Katze Like (2) vom Lebensgefährten ihrer Besitzerin halbtot gequält. Sie hat es auf erstaunliche Weise überlebt.

Sie schnurrt, schmust, spielt und findet alle Menschen toll. Das ist das eigentliche Wunder der Katze Like (2). Zwei Mal innerhalb von nur fünf Wochen wurde das sanfte Tier vom Lebensgefährten ihrer Besitzerin halbtot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tz-online.de/freizeit/tiere/aktuell/katze-like-ueberlebte-hoellenqualen-2279865.html"></a></p>
<p><div id="attachment_3090" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-3090" title="58687740-katze-like_9" src="http://www.tierfreunde.de/wp-content/uploads/2012/04/58687740-katze-like_9-150x150.jpg" alt="58687740-katze-like_9" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Like musste fürchterliches aushalten - nun geht es ihr bei ihrer neuen Pflegefamilie gut. (Foto: Tierheim, www.tz-online.de)</p></div></p>
<p>Zwei Mal innerhalb von nur fünf Wochen wurde Katze Like (2) vom Lebensgefährten ihrer Besitzerin halbtot gequält. Sie hat es auf erstaunliche Weise überlebt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="idAitem ">Sie schnurrt, schmust, spielt und findet alle Menschen toll. Das ist das eigentliche Wunder der Katze Like (2). Zwei Mal innerhalb von nur fünf Wochen wurde das sanfte Tier vom Lebensgefährten ihrer Besitzerin halbtot gequält. Sie hat es überlebt – weil sie einen eisernen Willen und einen wunderbaren Charakter hat. Und weil Menschen beherzt eingriffen …</p>
<p class="idAitem ">Like hatte keinen leichten Start ins Leben. Gerade mal auf der Welt, wurde das Kätzchen im Juli 2010 als Fundkatze im Tierheim abgegeben. Im April 2011 nahm sich ein Mann ihrer an. Ohne Verständigung des Tierschutzvereins – dazu wäre er verpflichtet gewesen –, verschenkte er das Tier später an eine Bekannte in Sendling. Dort begann Likes Unglück. Denn der Freund der Frau hasste das Tier.</p>
<p class="idAitem ">Am 13. Dezember 2011 wurde Like zum ersten Mal in die Uni-Tierklinik eingeliefert. Rippenfrakturen, Lungenverletzung, Zähnchen abgebrochen. Wie die Besitzerin das erklärte, ist nicht überliefert. Jedenfalls durfte sie ihre Katze am 21. Dezember abholen.</p>
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<div class="idAdGoogleTxtSingle">Keinen Monat später – am 19. Januar – wurde Like in der selben Klinik erneut als Notfall eingeliefert. Sie lag bereits sterbend im Schockzustand. Der Puls war nur noch schwach. Ihre Verletzungen: klaffendes Loch in der Stirn, Schwanzwirbel verrenkt, frische Verletzung am Zungengrund, Schlag- bzw. Trittverletzungen im Nacken, wieder Rippenfrakturen, Bruch der Hüftpfanne und des Schambeins, Hämatome an Augenhöhle und Stirn sowie diverse offene Verletzungen. Dazu ein quälender Schnupfen.</div>
</div>
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</div>
</div>
</div>
<p class="idAitem ">Diesmal schalteten die Tierärzte den Amtsveterinär ein. Der Katzenquäler, angeblich ein Wachmann, wurde angezeigt.</p>
<p class="idAitem ">Like kam acht Tage späterzur Rekonvaleszenz ins Tierheim. Dort rührte das schwer verletzte Kätzchen alle Pfleger zu Tränen, weil es trotz aller Schmerzen jeden Besucher laut schnurrend begrüßte. Tierheim-Sprecherin Beate Eteläkoski: „Es ist ein Wunder, dass diese Katze überhaupt noch was mit Menschen zu tun haben will.“</p>
<p class="idAitem ">Und wie sie das will: In ihrer neuen Familie rannte sie tagelang hektisch von einem zum anderen: „Sie wollte ihre Liebe halt gleichmäßig verteilen“, sagt ihre neue Besitzerin gerührt. Like ist mittlerweile wieder ziemlich fit, wenngleich sie für immer humpeln wird. Was wirklich niemanden stört. Sie frisst übrigens nur nachts und stets heimlich. Ihre neuen Besitzer glauben, „dass sie beim Fressen überrascht und misshandelt worden ist“.</p>
<p class="idAitem ">Die ehemalige Besitzerin will Like übrigens zurückhaben. Daraus wird nichts. Sie konnte Like nicht schützen und wird die Katze daher nie mehr wiedersehen.</p>
<p class="idAitem "><em>Dorita Plange (<a href="http://www.tz-online.de/freizeit/tiere/aktuell/katze-like-ueberlebte-hoellenqualen-2279865.html" target="_blank">http://www.tz-online.de/freizeit/tiere/aktuell/katze-like-ueberlebte-hoellenqualen-2279865.html</a>)</em></p>
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		<title>&#8220;Undefinierbares Tier&#8221; hält Polizei in Atem</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klopfer1107</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Eine unbekannte Rasse mitten in Bochum? Der Polizei vor Ort ist ein  &#8220;undefinierbares Tier&#8221; gemeldet worden, das die Beamten in Atem gehalten  hat -  ein &#8220;HaFuKaMa&#8221;?. Der weitere Einsatz-Verlauf mutet kurios an.
Nachzulesen  im originalen Polizeibericht:
Zu  einem Einsatz der besonderen Art kommt es am späten Samstagsabend. Gegen 22:40 Uhr meldet sich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3085" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.tz-online.de/nachrichten/deutschland/undefinierbares-tier-haelt-polizei-inatem-2265809.html"><img class="size-thumbnail wp-image-3085 " title="1210424856-polizei9" src="http://www.tierfreunde.de/wp-content/uploads/2012/04/1210424856-polizei9-150x150.jpg" alt="1210424856-polizei9" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der &quot;HaFuKaMa&quot; in den Armen einer Polizeibeamtin. (Quelle: tz-online.de)</p></div></p>
<p class="idAitem ">Eine unbekannte Rasse mitten in Bochum? Der Polizei vor Ort ist ein  &#8220;undefinierbares Tier&#8221; gemeldet worden, das die Beamten in Atem gehalten  hat -  ein &#8220;HaFuKaMa&#8221;?. Der weitere Einsatz-Verlauf mutet kurios an.</p>
<p class="idAitem ">Nachzulesen  im originalen Polizeibericht:</p>
<p class="idAitem "><em>Zu  einem Einsatz der besonderen Art kommt es am späten Samstagsabend. Gegen 22:40 Uhr meldet sich eine Bochumerin telefonisch bei  der Einsatzleitstelle der Polizei Bochum. Sie erklärt, dass sie an der  Bushaltestelle der Klinikstraße in Bochum direkt vorm Eingang des  Tierparks stehe. Hier habe sie ein &#8220;undefinierbares Tier&#8221; gefunden. Es  sehe aus wie eine Mischung aus Hund, Katze, Fuchs und Marder. Der  Beamte der Leitstelle staunt nicht schlecht: Eine neue Tiergattung?  Vielleicht ein &#8220;HuKaFuMa&#8221;? Hört sich irgendwie japanisch an?! Fragen  über Fragen: Zwecks Klärung dieses mysteriösen Falls wird sofort eine  Streifenwagenbesatzung entsendet.</em></p>
<p class="idAitem "><em>Die  Beamten sind sich zunächst auch nicht ganz sicher. Im Dunkeln sieht das  friedliche und possierliche Tierchen wie ein Marderbaby aus. Jedenfalls  wirkt es sehr hilflos. Deswegen wird das noch unbekannte Fellknäuel zur  Polizeiwache Bochum-Mitte gebracht. Im Neonlicht des Wachraums gelingt  nun auch die Artenbestimmung - es handelt sich eindeutig um ein süßes  Fuchsbaby.</em></p>
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</div>
</div>
</div>
<p class="idAitem "><em>Der  kleine Racker ist von der Aufregung ganz müde geworden und schläft  friedlich auf den Armen einer jungen Polizeibeamtin ein, wie das  angehängte Lichtbild zeigt. Wir wissen nicht, ob der kleine Reineke mit  dem Bus gekommen war oder fahren wollte. Wir wissen auch nicht, wo er  hinwollte. Wir wissen aber, wo er nun ist. Er befindet sich in einer  Auffangstation für verwaiste Wildtiere in Werl, wo er auf ein Leben in  Freiheit vorbereitet werden soll. Nach  letzten Erkenntnissen geht es ihm gut. Wir wünschen dem kleinen Fuchs  für sein tierisches Leben nur das Beste! Wir hoffen, dass er die  Bochumer Polizei in guter Erinnerung behalten wird. Bestimmt!&#8221;</em></p>
<p class="idAitem "><em>(www.tz-online.de)<br />
</em></p>
</div>
</div>
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		<title>Der eingeschweißte Hund</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klopfer1107</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In solch schrecklichen Verhältnissen hat Feniks gehaust: Sein Eigentümer hatte ihn in einen Käfig eingeschweißt - weil er angeblich Angst vor dem Hund hatte. Nun wurde das arme Wesen gerettet - doch auf dem Hof ihn Polen müssen noch mehr Tiere leiden.
Vor fast sechs Monaten erfuhren freiwillige Mitarbeiterinnen des Tierheims Jelenia-Gora in Polen von dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3079" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-3079" title="kaefig2" src="http://www.tierfreunde.de/wp-content/uploads/2012/03/kaefig2-150x150.jpg" alt="kaefig2" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Eingeschweißt in einen Käfig: Feniks wird von einem Freiwilligen per Spaten gefüttert. </p></div></p>
<p>In solch schrecklichen Verhältnissen hat Feniks gehaust: Sein Eigentümer hatte ihn in einen Käfig eingeschweißt - weil er angeblich Angst vor dem Hund hatte. Nun wurde das arme Wesen gerettet - doch auf dem Hof ihn Polen müssen noch mehr Tiere leiden.<br />
Vor fast sechs Monaten erfuhren freiwillige Mitarbeiterinnen des Tierheims Jelenia-Gora in Polen von dem Fall. Sie fuhren zu dem Hof - und waren geschockt. Feniks Käfig war nur unwesentlich größer als er selber. Er stand tagein, tagaus im Freien - seit fast zwei Jahren. Im Regen, im Schnee, in der prallen Sonne. Gefüttert wurde er über einen Topf, der zur Hälfte im Käfig, zur Hälfte außen war. Wasser bekam der Hund nur über die Regenfälle.<br />
Die Mitarbeiter benachrichtigten das zuständige Tierheim, den Tierschutzverein, die Veterinärinspektion, die Polizei. Doch das einzige, was sie erreichten, war im Januar eine Inspektion des TSV und der Veterinärinspektion vor Ort, die „eine Besserung der Lebensbedingungen der vor Ort lebenden Tiere, vor allem des eingeschweißten Hundes“ bescheinigten, denn: Der Käfig mit dem Hund darin wurde mit einem Trecker in einen Schuppen gezogen.<br />
In ihrer Verzweiflung wandten sich die jungen Frauen an einen Tierschutzverein in der Nähe von Krakau. Deren Besitzerin packte eine Flex ein, setzte sich in ihr Auto und fuhr 400 km nach Jelenia-Gora, um den Hund zu befreien. Und wirklich: Sie überredete den Eigentümer, ihr das Tier abzutreten, öffnete den Käfig - und fand darin: Einen vollkommen harmlosen und verängstigten Hund.<br />
Seitdem lebt der Hund bei ihr auf dem Gnadenhof. Natürlich hat er Schaden genommen: Er zeigt Angst vor Fremden, Aggression gegenüber Männern, Stöcken oder plötzlichen Bewegungen. Eine neuen Besitzer wird er wohl niemals finden können. Und die Besitzerin des Tierheims hat einen zusätzlichen Hund, den sie pflegen und ernähren muss. Aber Feniks geht es gut. Er hat es geschafft.</p>
<p><div id="attachment_3080" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-3080" title="kaefig6" src="http://www.tierfreunde.de/wp-content/uploads/2012/03/kaefig6-150x150.jpg" alt="kaefig6" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Feniks hat es geschafft: Er wurde gerettet und lebt nun in einem Tierheim bei Krakau. </p></div></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Nicht aber die restlichen Hoftiere. Sie leben weiter wie bisher: Etwa fünf Hunde ohne Hundehütten, ohne Fressen und Wasser. Etwa 50 Kühe in „ökologischer Freilandhaltung“: Bis zu den Knien im Schlamm stehend. Dort fressen sie, schlafen gebären ihre Kälber. Und: Der Eigentümer bekommt dafür auch noch Zuschüsse von der EU. Die jungen Mitarbeiterin des Tierheims in Jelenia-Gora kümmern sich weiterhin um die Tiere auf dem Hof. Sie fahren dort mit Hunde- und Katzenfutter hin, bringen Wasser, oder stellen provisorische Hundehütten.<br />
Der Tierschutzverein Jelenia-Gora hat die ganze Sache jedoch ignoriert.<br />
Nun will der Verein „Hundefreunde - Ich will leben! e.V.“ dort tätig werden: Den Hof besuchen, mit dem Eigentümer reden, Futter, Näpfe, Wasser mitbringen, und, ganz besonders: eine Kastration ansprechen, damit weiterem Leid vorgebeugt wird. </p>
<p>Kontakt unter: „Hundefreunde - Ich will leben! e.V.“, Maria Stein, Von-Roon-Str. 31, 50127 Bergheim; E-Mail: post-hundefreunde@web.de; Bankverbindung: Hundefreunde - Ich will leben! e.V. Kto-Nr.: 5509602 BLZ: 67092300 Volksbank Weinheim (Bitte immer genauen Verwendungszweck angeben).</p>
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		<title>Tierhasser tritt Hund: Milzriss</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klopfer1107</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<category><![CDATA[News und Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Porträts]]></category>

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		<description><![CDATA[

Eching - Weil Terrier-Dame Luna beim Gassi-Gehen ihr „kleines Geschäft“  verrichtete, rastete ein Hundehasser aus: Er trat das Tier so heftig,  dass es in die Klinik musste. Der Besitzer ist schockiert.
„Wir  sind alle vollkommen fertig.“ Mario Crapanzano, 37, aus Eching im Kreis  Freising schüttelt den Kopf und kniet sich nieder zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
<p><div id="attachment_3075" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.tierfreunde.de/wp-admin/tz-online.de"><img class="size-thumbnail wp-image-3075  " title="WG: 2 Fotos Hund" src="http://www.tierfreunde.de/wp-content/uploads/2012/03/1342907762-by-hundi9-150x150.jpg" alt="WG: 2 Fotos Hund" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wer kann diesen Hund nur so schwer verletzen? Patientin Luna mit Besitzer Crapanzano und Sohn Fabio. (tz-online.de)</p></div></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eching - Weil Terrier-Dame Luna beim Gassi-Gehen ihr „kleines Geschäft“  verrichtete, rastete ein Hundehasser aus: Er trat das Tier so heftig,  dass es in die Klinik musste. Der Besitzer ist schockiert.</p>
<p class="idAitem ">„Wir  sind alle vollkommen fertig.“ Mario Crapanzano, 37, aus Eching im Kreis  Freising schüttelt den Kopf und kniet sich nieder zu dem Körbchen, in  dem sein Jack-Russell-Terrier daliegt wie ein Häuflein Elend. Luna ist  von einem Hundehasser zusammengetreten worden. Der Grund: Sie hat ihr  „kleines Geschäft“ verrichtet, so meldet es die Polizei.</p>
<p class="idAitem ">Was  den 40-jährigen Echinger geritten hat, als er den kleinen Hund mit  einem Bauchtritt schwer verletzt hat, ist unklar. Fest steht: Der Mann  wohnt in derselben Siedlung wie die Familie Crapanzano. Hier kennt man  sich. Und die lebhafte Luna mögen alle. Eigentlich.</p>
<p>Montagnachmittag,  14 Uhr: Mario Crapanzano, seit zehn Jahren Fußball-Jugendtrainer beim  TSV Eching, war in der Arbeit in München, seine Ehefrau Andrea machte  mit den Kindern Emilia (8) und Fabio (6) Hausaufgaben. Das Gassigehen  mit dem Terrier übernahm deshalb, wie so oft, Andreas’ Vater Johannes  Reinl (64). Die beiden waren schon auf dem Rückweg und fast daheim, als  Luna bieselte. Ein Autofahrer hielt an, stieg aus und stellte Reinl zur  Rede. „Er behauptete, die Luna hätte ihr großes Geschäft gemacht“,  berichtet Mario Crapanzano, „und mein Schwiegervater solle den Hund  sofort anleinen.“ Laut Polizeibericht gerieten die Männer „in eine  heftige verbale Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 40-Jährige der  Terrierhündin mit dem Fuß in den Bauch trat“.</p>
<p>aut Crapanzano war der Tritt so kräftig, „dass  es die Luna überschlug und sie wie leblos liegenblieb. Man hörte nur  noch ein paar jämmerliche Quietscher“. Während der Täter ins Auto stieg  und wegfuhr – er wohnt laut Crapanzano nur hundert Meter weiter – wurde  Luna in eine Tierklinik gebracht. Röntgenaufnahmen zeigten einen  Milzriss. Die Hundedame konnte gestern zwar entlassen werden. Über den  Berg ist sie aber noch nicht. Man versucht, die Blutungen mit  Medikamenten in den Griff zu bekommen. Sonst muss die Hundedame operiert  werden. Offenbar ist auch die Leber verletzt: „Luna geht’s schlecht.  Sie liegt nur da.“ Die Kinder sind „völlig geschockt“. Vor allem Emilia  kann die Brutalität nicht verstehen.</p>
<p class="idAitem ">Der Täter wird sich laut Polizei wegen eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz verantworten müssen.</p>
<p class="idAitem "><em>(Hemut Hobmaier bei <a href="http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen-region/tierhasser-tritt-hund-milzriss-tz-2033121.html">tz-online.de</a>)<br />
 </em></p>
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		<title>Hunde vor dem sicheren Tod bewahrt</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 19:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klopfer1107</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News und Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Hund]]></category>

		<category><![CDATA[Rettung]]></category>

		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

		<category><![CDATA[Tötung]]></category>

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Rottenbuch - In immer mehr Ländern werden Tötungsstationen für herrenlose Hunde eingerichtet. Der Sonnenhof bei Rottenbuch hat gerettete Tiere bei sich aufgenommen. Für sie werden liebevolle Besitzer gesucht.
„Ich werde mich an diesen Ausdruck nie gewöhnen: Tötungsstation! Man spricht das Wort aus, als wolle man es salonfähig machen. Als ginge es darum, weltweit feste Institutionen daraus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
<p><div id="attachment_3070" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-3070" title="1939860959-hund-usko_91" src="http://www.tierfreunde.de/wp-content/uploads/2012/03/1939860959-hund-usko_91-150x150.jpg" alt="Hunde" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Der Sonnenhof nimmt gerettete Tiere auf. (www-tz-online.de)</p></div></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="idAitem idSummary">Rottenbuch - In immer mehr Ländern werden Tötungsstationen für herrenlose Hunde eingerichtet. Der Sonnenhof bei Rottenbuch hat gerettete Tiere bei sich aufgenommen. Für sie werden liebevolle Besitzer gesucht.</p>
<p class="idAitem ">„Ich werde mich an diesen Ausdruck nie gewöhnen: Tötungsstation! Man spricht das Wort aus, als wolle man es salonfähig machen. Als ginge es darum, weltweit feste Institutionen daraus zu machen.“ Renate Thyssen-Henne ist erschüttert darüber, dass in immer mehr Ländern unerwünschte Hunde gefangen werden und in Tötungsstationen landen. Wann immer Platz ist, nimmt die Unternehmerin verfolgte Vierbeiner auf ihrem Sonnenhof bei Rottenbuch (Kreis Weilheim-Schongau) auf. Der Verein SOS Projects für Mensch und Tier kümmert sich um die Hunde und sucht für sie ein neues Zuhause.</p>
<p class="idAitem ">Gerade sind wieder sieben Hunden zwischen ein und zwei Jahren und 30 – 39 cm hoch auf dem Sonnenhof aufgenommen worden. „Sie waren noch nicht da, da kamen schon wieder Anfragen aus Tötungsstationen in Spanien und anderen Ländern“, berichtet die Tierfreundin.</p>
<p class="idAitem ">Die Hunde werden zunächst ärztlich versorgt und vom Team des Sonnenhofs aufgepäppelt. Endlich können sie ohne Angst, ohne Schmerzen und ohne Hunger leben. Doch ihre Geschichte hat noch kein endgültiges Happy End gefunden. Alles ist erst dann gut, wenn sich eine liebevolle Familie für sie meldet. „Wenn Sie einen Hund als Familienmitglied aufnehmen wollen, bitte besuchen Sie uns auf dem Sonnenhof, Sie werden bestimmt Ihren Hund finden“, ist Renate Thyssen-Henne überzeugt.</p>
<p class="idAitem ">(tz-online.de)</p>
<h3 class="idAitem">So können Sie helfen</h3>
<p class="idAitem ">Sie möchten einen Hund von SOS PROJECTS für Mensch und Tier e.V. haben? So geht’s: Rufen Sie an unter: 08867/92 11 36. Sie können auch direkt zum Sonnenhof fahren. Besuchszeiten sind täglich von 12 bis 16 Uhr oder nach telefonischer Absprache. Der Sonnenhof liegt in Hochkreit 8 bei Rottenbuch. Von München aus ist er am besten über die A95 (Ausfahrt Murnau) zu erreichen.<br />
 Sie möchten SOS PROJECTS für Mensch und Tier e.V. unterstützen? Dann werden Sie Fördermitglied für 60 Euro pro Jahr oder spenden Sie gegen Quittung. Alle Spenden werden ohne Abzüge ausschließlich für Mensch und Tier eingesetzt.</p>
<p class="idAitem ">Das SOS-Spenden-Konto: 90999</p>
<p class="idAitem ">BLZ 70020270</p>
<p class="idAitem ">Hypo-Vereinsbank München</p>
<p class="idAitem ">Weitere Infos bei SOS PROJECTS für Mensch und Tier e.V., Herzogstraße 127, 80796 München, Tel.: 089/90 93 65 90,</p>
<p class="idAitem ">Internet: <a class="id_link" title="www.sos-projects.org" rel="nofollow" href="http://www.sos-projects.org/" target="_blank">www.sos-projects.org</a></p>
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		<title>Lucy ist wieder Zuhause</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klopfer1107</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[News und Geschichten]]></category>

		<category><![CDATA[Dachau]]></category>

		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>

		<category><![CDATA[Kuh]]></category>

		<category><![CDATA[Lucy]]></category>

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Hadersried - Wie motiviert man ein sieben Zentner schweres, dickköpfiges  Rindvieh dazu, seine Freiheit aufzugeben: Mit gutem Zureden - oder doch  eher mit einem 15-Tonner?
Einfach an die Leine nehmen und abführen - das ist  bei einem so sturen Rindvieh wie Lucy praktisch unmöglich. Das musste  der niederbayerische Landwirt Joe Engelhardt nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
<p><div id="attachment_3060" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-3060" title="780463117-7654828_5509" src="http://www.tierfreunde.de/wp-content/uploads/2012/02/780463117-7654828_5509-250x187.jpg" alt="780463117-7654828_5509" width="250" height="187" /><p class="wp-caption-text">Die störrische Lucy musste mit einem Harvester nach Hause gezogen werden. Foto: kra</p></div></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p class="idAitem">Hadersried - Wie motiviert man ein sieben Zentner schweres, dickköpfiges  Rindvieh dazu, seine Freiheit aufzugeben: Mit gutem Zureden - oder doch  eher mit einem 15-Tonner?</p>
<p class="idAitem">Einfach an die Leine nehmen und abführen - das ist  bei einem so sturen Rindvieh wie Lucy praktisch unmöglich. Das musste  der niederbayerische Landwirt Joe Engelhardt nun feststellen. Denn Lucy  wollte so gar nicht vom Leben in der Wildnis im Adelzhauser Forst  lassen, zu süß schmeckte die Freiheit - auch wenn der Magen knurrte.  Denn das Tier hatte sich mit einem Seil an einem Baum verfangen, dort  wurde es wieder gefunden (wir berichteten) - und sollte nun heimkehren.</p>
<p class="idAitem">Doch  das war kein leichtes Unterfangen. Mit einem Anhänger bis zur  Fundstelle zu fahren, war unmöglich, Lucys Zuflucht war weit ab von  Waldwegen. Der nächste Lösungsversuch kam von Engelhardts Mitarbeiter  Thoralf Niepolski: Lucy mit einem „Harvester“ abschleppen. Ein Harvester  ist ein Holzvollernter, fast sieben Meter lang, bis zu 15 Tonnen  schwer, bringt rund 150 KW Leistung. Der Zufall wollte es, dass ein  Waldarbeiter eine Wochenend-Schicht mit seinem Harvester einlegte, und  zwar genau da, wo sich Lucy verkrochen hatte. Der walzte sein Gefährt  unter lautem Getöse 20 Meter vor die Kuh.</p>
<p class="idAitem">Doch die  zeigte sich trotz des metallischen Ungetüms unbeeindruckt. Die nächste  halbe Stunde versuchten Engelhardt und seine Helfer, Lucy an dem  Monster-Truck zu vertäuen. Vorne klemmten die Helfer ein Metallgatter  hin, so dass Lucy nicht versehentlich unter die Räder kommen und die  Kuhjäger sich relativ gefahrlos an das Rind annähern konnten.</p>
<p class="idAitem">Schließlich  gelang es: Lucy wurde mit dicken Seilen am Harvester arretiert, die  Fahrt Richtung Waldweg konnte starten. Es wurde ein langsames und  mühseliges Unterfangen. Anfänglich sträubte sich die Kuh noch, musste  dann aber doch einsehen, dass das motorisierte Urviech einfach stärker  ist. Spannung kam dann wieder auf, als Lucy in den wartenden Hänger  verfrachtet werden sollte: Das Rind wollte partout nicht in den dunklen  Kasten - genau bei dieser Aktion war sie vor vier Monaten ausgebüchst.</p>
<p class="idAitem">Doch  Engelhardt hat offensichtlich dazu gelernt: Nach einer fast  dreistündigen Aktion schloss sich die Klappe hinter der  abenteuerlustigen Kuh. Der Niederbayer schickt das eigenwillige Tier nun  auf eine ruhige Weide zu einem „geduldigen und gutwilligen Bullen“, wie  er sagt: „Bei dem wird sie sich von ihren Abenteuern erholen.“ Und im  März soll die Kuh dann kalben. Daheim.</p>
<p class="idAitem">(Horst Kramer, <a title="Lucy ist wieder daheim" href="http://www.merkur-online.de/lokales/dachau/lucy-wieder-zuhause-1591685.html" target="_blank">www.merkur-online.de</a>)</p>
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		<title>Die neue Yvonne heißt Lucy</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikola9009</dc:creator>
		
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Landkreis - Der Adelzhauser Forst ist Heimat einer aufrührerischen Kuh geworden: Seit fast sechs Wochen ist dort ein Hochlandrind untergetaucht.
 Zunächst hielt es sich versteckt, doch in den vergangenen Tagen ist es einige Male Spaziergängern begegnet - und damit stellt sich die Frage: Haben die Besitzer die Kuh einfach abgeschrieben?
 Denn das Erstaunliche ist: Niemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
<p><div id="attachment_3053" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-3053" title="lucy" src="http://www.tierfreunde.de/wp-content/uploads/2012/01/lucy-150x150.jpg" alt="lucy" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Das erste gute Foto: Lucy kam jetzt unserem Fotografen vor die Linse. Foto: kra</p></div></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Landkreis - Der Adelzhauser Forst ist Heimat einer aufrührerischen Kuh geworden: Seit fast sechs Wochen ist dort ein Hochlandrind untergetaucht.<br />
 Zunächst hielt es sich versteckt, doch in den vergangenen Tagen ist es einige Male Spaziergängern begegnet - und damit stellt sich die Frage: Haben die Besitzer die Kuh einfach abgeschrieben?<br />
 Denn das Erstaunliche ist: Niemand schien die Kuh zunächst zu vermissen. Die Polizei Dachau wusste nichts von einem entlaufenen Rindvieh und verwies auf Aichach-Friedberg. Die Polizei in Friedberg wiederum verwies auf die Autobahnbetreibergesellschaft Autobahnplus A 8 GmbH. Die Firma ist unter anderem für die Beweidung der Grünstreifen neben den Fahrspuren verantwortlich. Mitarbeiterin Carolin Mayer bestätigte schließlich, dass ein Tier seit „mindestens sechs Wochen&#8221; abgängig sei. Aber: „Unser Autobahnmeister ist davon ausgegangen, dass die Kuh inzwischen verendet ist und von Wildschweinen gefressen wurde.&#8221; Denn das Rindvieh hat ein Problem: An beiden Hörnern hängen Seilreste - also vermuteten die Firmenvertreter, dass die Kuh sich damit im Unterholz verfangen hätte und verdurstet sei.<br />
 Das Tier war vor einigen Wochen ausgebüchst, als es zusammen mit seiner Herde in der Gegend von Hadersried verladen und zu einem neuen Weidegrund transportiert werden sollte. In der Anfangszeit wurde die Kuh wohl noch gesucht: Spaziergänger hatten vor rund vier Wochen einen Jäger im Adelzhauser Forst gesprochen, der das Rind mit einem Blasrohr betäuben wollte, aber nicht auffinden konnte.<br />
 Seitdem hatte sich die Spur des Hornviehs verlaufen - bis ein DN-Reporter über das Tier stolperte. Der Fall erinnert an die Kuh Yvonne, die im Landkreis Mühldorf wochenlang für Schlagzeilen gesorgt hatte - bei ihr haben die Verantwortlichen jedoch einen größeren Aufwand gemacht, um das Tier wieder einzufangen.<br />
 Ein Augenzeugenbericht:<br />
 „Dienstagabend, es war schon fast dunkel. Ich joggte durch den Adelzhauser Forst. Plötzlich sah ich im schummrigen Licht der Stirnlampe ein großes gehörntes Wesen auf dem Weg, etwa zehn Meter vor mir. Nachdem ich mich von dem Schrecken erholt hatte, näherte ich mich der Erscheinung: Sie stellte sich als ein Rindvieh heraus. Mit einer Risthöhe von rund 120 Zentimetern, langen gebogenen Hörnern und einer Beatles-Frisur. Als ich mich ihr weiter näherte, verzog sie sich langsam in die Büsche. Am nächsten Abend drehte ich erneut meine Runde. Gerade als ich wieder an die verrückte Erscheinung dachte, fiel mir ein großes dunkles Etwas links vor mir auf: das Hochlandrind. Ich lief langsam an ihm vorbei. Sie schnaubte nur leicht, graste dann weiter. Am Donnerstag ging ich mit meinem Sohn auf die Pirsch - und schon nach einer halben Stunde hatten wir das Tier vor der Kamera. Es ließ uns nicht näher als 15 Meter heran und schlug sich dann ins dunkle Tann. Wir haben sie dann Lucy getauft, nach „Lucy in the Sky with Diamonds&#8221;, schließlich kommt sie von der britischen Insel und hat eine Beatles-Mähne.&#8221;</p>
<p>Horst Kramer/<a title="Die neue Yvonne heißt Lucy" href="http://www.merkur-online.de/lokales/landkreis-dachau/neue-yvonne-heisst-lucy-mm-1547192.html" target="_blank">merkur-online.de</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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